Margaret Edmondson

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Margaret Edmondson
Margaret Edmondson.jpg

Name

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Alter
Kolonie
Geburtsname Margaret Edmondson
Rufzeichen Racetrack
Spitzname {{{Spitzname}}}
Erstmals in Kobol, Teil II
Todesursache Ersticken
Götterdämmerung, Teil II
Eltern
Geschwister
Kinder
Familienstand
Rolle Raptorpilotin und ECO, eingesetzt auf dem Kampfstern Galactica
Dienstgrad Lieutenant
Darsteller Leah Cairns
Stimme
Margaret Edmondson ist ein Zylon
Margaret Edmondson ist einer der Letzten Fünf-Zylonen
Margaret Edmondson ist ein menschlich-zylonischer Hybrid
Margaret Edmondson ist ein Zylon aus der Originalserie


Lt. Margaret "Racetrack" Edmondson ist eine weibliche Raptorpilotin an Bord des Kampfsterns Galactica. Sie empfindet tiefen Hass für die Zylonen, vermutlich wegen des Verlustes von Freunden und Familienmitgliedern während des Falls der Zwölf Kolonien. Bei ihrer Arbeit ist sie kompetent und zuverlässig, obwohl sie gewillt ist, ihre persönliche Überzeugung über die Pflicht zu stellen. Nach dem Angriff der Zylonen hat Racetrack eine pessimistische, ziemlich zynische Einstellung.

Biographie

Racetrack begleitet Sharon "Boomer" Valerii auf die Mission, ein zylonisches Basisschiff zu zerstören. Sie ist Zeugin von Boomers versuchtem Mordanschlag auf William Adama im CIC der Galactica (Kobol, Teil II). Unmittelbar danach informiert sie die CIC-Besatzung, dass Boomer, nachdem sie den nuklearen Sprengkopf innerhalb des sich im Orbit um Kobol befindlichen Basisschiffes platziert hatte, ohne ihren Helm zurückgekehrt sei und möglicherweise den Standort der Galactica an die Zylonen weitergegeben habe (Die verlorene Flotte).

Racetrack fliegt den Raptor, der Lee Adama zu seinem SAR-Einsatz nach Kobol bringt, und wird dabei von zylonischen Luftabwehrraketen beschossen. Galen Tyrol kappt die DRADIS-Schüssel der Raketen auf der Oberfläche, so dass diese nichts mehr anvisieren können. Racetracks Raptor zerstört nun die Zenturios am Boden mit einem Hagel von Raketen und birgt die dort festsitzenden Besatzungsmitglieder der Galactica (Die Gesetze des Krieges).

Racetrack hilft bei der Flucht der Präsidentin Laura Roslin aus der Brig, indem sie fälschlicherweise behauptete, ihr Raptor hätte technische Probleme und es so dem verhafteten Lee Adama erlaubt, sich anstatt zu seiner Zelle zu begeben zur Hangarbucht zu gehen. Sie hilft auch, den für die Flucht vorgesehenen Raptor für den Flug vorzubereiten, aber bleibt selbst auf der Galactica (Leben und Sterben). Nach Boomers Tod ist Edmondson die einzige Person in der Flotte, die ein Basisschiff von innen gesehen hat.

Racetrack arbeitet als ECO auf Raptor 1 und plant den besten Ort für einen Eintritt in den Orbit, als sie Commander Adama nach Kobol bringt, der sich dort mit Präsidentin Roslin treffen will (Heimat, Teil II). Von da an tätigt Margaret wichtige Versorgungsflüge zwischen der Galactica und der Flotte. Sie zündet weiterhin Kerzen für ihre im Zylonenangriff gefallenen Kameraden an. Sie ist sich fast sicher, dass sie irgendwann einmal auf einer Mission sterben wird und ist deswegen mehr darauf fixiert, so viele Zylonen wie möglich auszuschalten, bevor dies passiert (Die Reporterin).

Racetrack, zusammen mit vielen anderen Piloten, behandelt Helo nach seiner Rückkehr zunächst verächtlich wegen seiner Beziehung mit der von Caprica stammenden Kopie von Sharon Valerii. Nachdem sie Kara Thrace wegen dieser Sache beleidigt, stößt Starbuck Racetrack mit dem Gesicht gegen einen Tisch (Die Hoffnung lebt). Später gratuliert Racetrack Helo zu seiner Hilfe mit der Blackbird, deren DRADIS-absorbierende Karbonkomponenten Helo vorgeschlagen hatte, was als stille Entschuldigung für ihre frühere Unfreundlichkeit dient.

Edmondson an Bord eines Raptor.

Racetrack ist besonders erfreut als die Galactica auf den fortschrittlicheren Kampfstern Pegasus trifft. Während in der Hangarbucht Kontakte mit den Piloten der Pegasus geknüpft werden, kann sie Starbucks Verachtung für die "Strichliste", mit der die Piloten ihre Abschüsse zählen, nicht nachvollziehen (Pegasus). Racetracks Raptor rettet den bewusstlosen Apollo während des Kampfes mit dem Auferstehungsschiff und sie belebt ihn mit einem Defibrillator aus ihrer Notfallausrüstung wieder (Die Auferstehung, Teil II). Als Racetrack Apollo und einen Trupp von Marines zur Daru Mozu transportiert, um dort nach Anzeichen von Sabotage durch Zylonsympathisanten zu suchen, entkommt ihr Schiff nur knapp der darauf folgenden Explosion (Sabotage). Racetrack flog später auch den Raptor, der Apollo von Cloud 9 zurückbrachte, nachdem dieser dort etwas dienstfreie Zeit mit Shevon verbracht hatte (Schwarzmarkt).

Racetrack fliegt einen Raptor als Teil von Starbucks Rettungsplan, 20 Raptoren zurück nach Caprica zu schicken, um dort Überlebende aufzusammeln, indem sie eine Reihe von zehn FTL-Sprüngen machen. Während des ersten Sprungs springt Racetracks Raptor zu den falschen Koordinaten und landet in einer Gaswolke. Starbuck und der Rest der Gruppe machen ohne sie weiter. Während der Vorbereitungen für die Rückkehr zur Galactica empfängt Racetrack Gravitationsstörungen mit ihren Sensoren und nachdem sie die Gaswolke verlassen hat, entdeckt Racetrack einen bewohnbaren Planeten, den die Flotte besiedeln könnte (Das neue Caprica, Teil I). Obwohl sich herausstellte, dass der Planet bestenfalls geringfügig bewohnbar ist, wird er später Neu Caprica genannt und die meisten menschlichen Überlebenden der Flotte werden sich dort dauerhaft niederlassen (Das neue Caprica, Teil II).

Die Entdeckung Neu Capricas durch die Zylonen ungefähr ein Jahr später hat ohne Zweifel ihre Auswirkungen auf die Dauerhaftigkeit der menschlichen Siedlung. Racetrack bleibt in der Flotte und fliegt Missionen, um mögliche Kommunikation von der Neu Caprica Widerstandsbewegung aufzufangen (Okkupation). Sie spielt auch eine führende Rolle in der Rettungsmission nach Neu Caprica (Exodus, Teil I).

Obwohl sie eine qualifizierte Raptorpilotin ist, erklärt sich Edmondson damit einverstanden, als Sharon Agathons ECO zu dienen, nachdem die Besatzungen der Galactica und Pegasus zusammen gefügt werden, es dadurch weit mehr Piloten als Flugzeuge gibt und sie denkt, dass es besser ist, ein ECO zu sein, als überhaupt nicht zu fliegen. Als Edmondson sich auf Sharon Agathon bezieht, indem sie den Rufnamen ihrer zylonischen Doppelgängerin, "Boomer", benutzt, geben die Leute im Pilotenraum Sharon Agathon fröhlich ein weniger kontroverses Rufzeichen: "Athena".

Auf ihrer ersten Mission mit Agathon machen die beiden einen Aufklärungsflug zum Löwenkopf-Nebel, um einen Hinweis für die Lokalisation der Erde zu untersuchen. Die Information erweist sich als korrekt, aber sie finden auch ein verlassenes zylonisches Basisschiff (Virus). Nachdem sie sich aufgrund einer möglichen Virusinfektion vorbeugenden Quarantänemaßnahmen unterzogen haben, fliegen die beiden wieder zusammen in der Schlacht von NCD2539 (Immun).

Edmondson leiht ihre Raptortalente in einer grauenvollen Serie von Eskortflügen, um die Flotte durch einen sehr gefährlichen Sternenhaufen zu einem Planeten mit dringend benötigten Nahungsmitteln zu führen (Auftrag ausgeführt).

Auf einer Routine-Patrouille um die Flotte erleidet ihr Raptor einen Antriebsausfall und eine Navigationsfehlfunktion aufgrund von Verunreinigungen im Tylium-Treibstoff. Sie kann die Kontrolle nicht wiedererlangen und da der Raptor auf Kollisionskurs mit der Colonial One ist, sind sie und ihr ECO Hamish McCall gezwungen, aus dem Raptor auszusteigen. Das Schiff kollidiert mit der Colonial One und verursacht moderate Schäden an der Hülle und einige Verletzungen, aber keine Opfer (Streik!).

Als sich die Flotte dem Ionischen Nebel nähert, beauftragt Admiral Adama, der eine zylonische Verfolgung fürchtet, eine Raptorwache, die einen Sprungpunkt hinter der Flotte zurück bleibt, um nach den Zylonen Ausschau zu halten. Auf einer dieser Patrouillen bringen Racetrack und Skulls ihren Raptor auf Station hinter einem Asteroiden und beginnen einem Spiel Triad, um die nächsten zwölf Stunden zu überbrücken. Kurz danach springt eine zylonische Flotte zu ihrer Position. Sie schaffen es, den FTL-Antrieb hochzufahren und entkommen Sekunden bevor eine feindliche Rakete ihren Raptor getroffen hätte (Am Scheideweg, Teil I). Kurz danach unterweist Racetrack Grünschnäbel in den Grundlagen von Raptor-Operationen und der Technologie, um sie auf das Fliegen vorzubereiten (Am Scheideweg, Teil II).

Racetrack beteiligt sich an der Schlacht im Ionischen Nebel und bemängelt Samuel Anders Leistung in der Schlacht, da er wegen einem dummen Anfängerfehler ein einfaches Ziel verfehlte (Auferstehung). Später, während Lee Adama seine Abschiedsfeier auf der Galactica abhält, genießt Edmondson eine Partie Strip-Triad (Die letzten Fünf).

Nach Cally Tyrols Tod sind Edmondson und Hamish McCall auf einer Routine-Mission, als eine technische Störungen auf ihrem Raptor zu einer Bruchlandung in der Landebucht führt (Perfekter Schmerz).

Nachdem ein brüchiger Waffenstillstand zwischen den Kolonialen und den rebellischen Zylonen geschlossen wird, werden Edmondson und McCall auf eine Aufklärungsmission zur letzten Position des Auferstehungszentrums geschickt (Rat mal, was zum Essen kommt). Sie und McCall entdecken, nachdem sich der Rebellen-Basisstern von der Flotte entfernt hat, Eammon Pikes Raptor, der sich aus dem Kampf um das Auferstehungszentrum zurückgezogen hatten; Pike und sein ECO sind aber tot. Später ist sie an der Suche nach dem Schlachtfeld beteiligt. Dort angekommen findet sie mehrerer Viper, darunter Sandmans (Sine Qua Non).

In der Webisode-Serie "The Face of the Enemy", geht Felix Gaetas Raptor auf dem Weg zur Zephyr verloren. Edmondson ist zusammen mit Louis Hoshi Teil der SAR-Mannschaft, die Gaeta findet.

Racetrack und Skulls helfen Gaeta bei seiner Meuterei gegen Admiral Adama. Racetracks persönlichen Beweggründe für Unterstützung Gaetas sind unklar; vielleicht aus Groll über die Allianz mit den Zylonenrebellen. Sie fliegt Gaetas Verbündeten Tom Zarek von der Galactica in die Sicherheit der Colonial One. Racetrack ist bei der Gruppe, die ihren ehemaligen Kollegen Lee Adama fest halten. Allerdings werden sie von Kara Thrace unterbrochen, die einen der Marinesoldaten tötet und Skulls verwundet. Thrace steht vor Racetrack und den anderen und zwingt sie, mit vorgehaltener Waffe, Lee freizugeben. Sobald Thrace und Adama weg sind, eilt Racetrack Skulls zur Hilfe (Die Lunte brennt).

Sie wird kurz in der nächsten Folge bei einer Unterhaltung mit Tom Zarek gesehen. Sie ist auch mit Seelix, Narcho und Gaeta im CIC zu sehen, wie sie Pläne für den Flottensprung schmieden (Blut in der Waagschale).

Im Podcast für "Systemblockade" sagt Ronald D. Moore, dass Racetrack auf Zareks altes Gefängnisschiff, die Astral Queen verfrachtet wurde, ebenso wie all die anderen Meuterer (vermutlich diejenigen, die sich nicht wieder Adama anschlossen).

Einige Wochen später, lässt Admiral Adama die Meuterer im Austausch für ihre Teilnahme an einer wahrscheinlichen Selbstmordmission frei, die zum Ziel hat, Hera Agathon aus der Kolonie zu retten. Racetrack und Skulls werden auf eine Aufklärungsmission, zu Koordinaten die Adama und Starbuck von Samuel Anders bekommen haben, gesendet. Die Koordinaten bringt sie zu einem Asteroidenfeld um ein Schwarzes Loch das die Kolonie schützt. Durch die Beobachtung zweier Basisschiffe, die die Kolonie bewachen, sind Racetrack und Skulls in der Lage, den genauen Standort zu bestimmen, den die Galactica braucht, um sicher zu der Kolonie zu springen (Götterdämmerung, Teil I).

Sie und Skulls beteiligen sich an der Schlacht um die Kolonie. Ihre Aufgabe ist es, in sicherer Entfernung zu Kolonie im Asteroidenfeld auf Befehle zu warten. Margaret bittet ihren ECO, die Atomwaffen scharf zu machen, um gut vorbereitet zu sein. Beide werden früh in der Schlacht getötet, weil ein Stück Schutt ihrer Windschutzscheibe zerschlägt und die Splitter auch ihre Helme und Fluganzüge durchbrechen. Nach ihrem Tod schlägt ein weiteres Stück Schutt gegen ihr Schiff und bewirkt, dass ihre Leiche auf den Knopf für den Start ihre bewaffneten Atomwaffen drückt. Die Raketen verursachen auf der Kolonie massive Schäden und führt dazu, dass sie ihren stabilen Orbit um das schwarze Loch verliert, wodurch die Kolonie zerstört wird. Dies erfüllt Racetracks Wunsch bei ihrem Tod so viele Zylonen wie möglich mitzunehmen. Ihre letzte Tat - wenn auch posthum und eher zufällig - löschte die gesamten Truppen von Cavil aus (Götterdämmerung, Teil II).

Anmerkungen

Dies ist eine falsche Schreibweise für Edmondson; sie ist allerdings richtig auf dem Namensschild des Raptors, den sie fliegt.
Eine Aufnahme des Raptors mit der korrekten Schreibweise.
  • Racetrack ersetzte Crashdown und seine Rolle als ECO in jeder Folge, in der ein Raptor zum Einsatz kam (genauso war Crashdown selbst ein Ersatz für Helo, nachdem dieser gestrandet war). Racetrack wurde im Finale der ersten Staffel eingeführt und die Gründe für Crashdowns Ableben – Zeichen seiner Unfähigkeit, ein Kommando zu führen, während er auf Kobol gestrandet war – wurden ebenfalls in dieser Folge gegeben.
  • Racetracks Name wurde in der Folge "Die Reporterin" bekannt gegeben. Ihr Name wurde jedoch im Untertitel zu ihrem Interview falsch geschrieben, wie von Bradley Thompson festgestellt wurde. Die Verwirrung über die Schreibweise ihres Namens führte dazu, dass Racetracks Nachname im Nachspann vieler Folgen der zweiten Staffel falsch geschrieben wurde, allerdings ist dies in der 3. Staffel berichtigt worden.
  • Ron Moore bemerkte in seinem Podcast über Racetracks erste Folge "Kobol, Teil II", dass sie nur ein einmaliger Charakter werden sollte, genau wie Helo. Aber genau wie mit Tahmoh Peniketts Darstellung in der Miniserie waren das Produktionsteam und die Verantwortlichen so beeindruckt von Schauspielerin Leah Cairns Darstellung in der Folge, dass sie sich entschieden, sie als neuen wiederkehrenden Charakter zu behalten.
  • Ein Fan von Helo, "Sabaceanbabe", schrieb in einer Fanfiction eine kurze romantische Szene zwischen Helo und Racetrack (siehe hier, zu Teil 5 scrollen). Tahmoh Penikett, der Helo spielt, und Leah Cairns lasen sie auf einer Feier und Cairns beschloss, dass sie dies mit in den Charakter einbeziehen würde. Obwohl es nicht zum offiziellen Kanon gehört und auch nicht von den Schreibern anerkannt wird, sagte Cairns in einem Interview vom 27. Juni 2006, dass sie sich entschlossen habe, dies in den Hintergrund ihres Charakters und die Art wie sie Szenen mit Helo spielt mit einzubeziehen, dass sie tatsächlich sehr angezogen von ihm ist und eifersüchtig auf Caprica-Sharon reagiert. Obwohl Sharon Agathon davon nichts wissen sollte, reagiert Penikett mit dieser unterschwelligen Spannung in ihren Szenen mit ihr. Darauf wird sich auch in dem von Fans erschaffenen Battlestar Galactica-Spiel "Beyond the red line" bezogen, als einer der Piloten in einer Mission bemerkt, wann auch immer Racetrack Helo sieht, "schwärmt sie nur noch über ihn".
  • Obwohl sie ursprünglich ein ECO ist, qualifiziert sie sich irgendwann, um selbst ein ein Raptorpilot zu sein. Nach Neu Caprica arbeitet sie eine Zeit als Sharon Agathon, da sie besagt, dass es ihr nichts ausmacht, weil es ja nicht genug Raptor für alle Piloten gibt. Nach ein paar Missionen als Agathons ECO, scheint sie wieder ihren eigenen Raptor zu haben und fliegt wieder mit ihrem eigenen ECO Hamish "Skulls" McCall.
  • Ron Moore erzählt in seinem Podcast für "Perfekter Schmerz", dass im ursprünglichen Entwurf des Drehbuchs Karl Agathon den Raptor in der Folge steuern sollte, der abstürzte, weil Galen Tyrol vergessen hat, die Sicherung zu ersetzen. Damit sollten die Zuschauer vermuten, dass Tyrol es mit Absicht vergessen hatte. Das Drehbuch wurde aber umgeschrieben und und Agathon flog mit der Demetrius, und so wurden dann Edmondson und McCall gewählt, um die überlebenden Opfer des Raptorabsturzes zu sein. Moore erklärte, dass zu diesem Zeitpunkt, die Schriftsteller und Mitarbeiter schon scherzten, dass der die Passagiere Edmondsons Raptor wählen sollen, wenn sie wilde Abenteuer erleben und wieder lebendig Heim kommen wollen. Der Witz entsprang einer ganzen Reihe von Entdeckungen und Nahtod-Erfahrungen mit denen Edmondson bereits konfrontiert wurde, ganz zu schweigen davon, dass sie als erster Mensch im Inneren eines Basissterns war.
  • Edmondson und McCall sind die einzigen Piloten, die in der Meuterei auf der Seite von Felix Gaeta standen, dann aber den Deal von Adama akzeptierten, um auf die "Selbstmordmission"zu gehen im Tausch gegen die Freiheit und Wiedereinsetzung in das Koloniale Militär. Diana "Hardball" Seelix und Noel "Narcho" Allison werden nach ihrer Gefangenschaft nicht mehr gesehen. Sergeant Allan Nowart scheint der einzige Marine zu sein, der wieder eingesetzt wird "Götterdämmerung, Teil II".



Charaktere in der neu-interpretierten Serie
Hauptfiguren: Lee "Apollo" Adama | William Adama | Gaius Baltar | Laura Roslin | Kara "Starbuck" Thrace
Nummer Sechs | Nummer Acht
Nebenfiguren: Karl "Helo" Agathon | Anastasia Dualla | Felix Gaeta | Billy Keikeya | Cally Tyrol
Samuel Anders | Tory Foster | Ellen Tigh |Saul Tigh | Galen Tyrol
Wiederkehrende Figuren: Hera Agathon | Jean Barolay | Helena Cain | Brendan "Hot Dog" Costanza | Sherman Cottle
Margaret "Racetrack" Edmondson | Elosha | Anthony Figurski | Jack Fisk | Louis Hoshi
Louanne "Kat" Katraine | Aaron Kelly | Romo Lampkin | James "Jammer" Lyman | Hamish "Skulls" McCall
Alex "Crashdown" Quartararo | Paulla Schaffer | Diana Seelix | Tom Zarek
Nummer Eins | Nummer Zwei | Nummer Drei | Nummer Vier | Nummer Fünf
Liste verstorbener Charaktere



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