Rising Star (TOS)

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Rising Star
Rising Star (TOS)
Zugehörigkeit: Kolonial
Typ: Luxuslinienschiff
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Status: Zivil
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Die T.S.S. Rising Star ist eines der 220 zivilen Schiffe in Galacticas Flüchtlingsflotte.

Hintergrund

Vor der Schlacht von Cimtar und der Zerstörung der Zwölf Kolonien war die Rising Star ein Luxuskreuzer, der von der Trans Stellar Spaceliners Gesellschaft betrieben wurde (Kampfstern Galactica). Sie bereiste sowohl die Kolonien als auch verschiedene Sektoren im Einflussbereich der Kolonien (Die lange Patrouille). Die Rising Star kann sowohl in Atmosphären als auch im All fliegen. Sie kann auf Planten landen und selbstständig wieder starten (Unter Mordverdacht).

Die Rising Star hat mindestens 12 Decks, darunter ein "Elite"-Deck und ein Frachtdeck, das Passagiere nicht betreten dürfen ("Kampfstern Galactica"). Es gibt Decks mit Spielsäalen ("Unter Mordverdacht"), Gästezimmern, Speisesäalen ("Die lange Patrouille") und Erholungsbereiche, in denen, zum Beispiel, Triad-Wettbewerbe durchgeführt werden ("Unter Mordverdacht"). Das Schiff hat außerdem einen Wartebereich für Passagiere die An- oder Abreisen sowie Bühnen, auf denen Tänze und andere Shows stattfinden (Teuflische Versuchung, Teil II, Der Mann mit den neun Leben). Die Besatzung besteht unter anderem aus bezahlten Wachen, dem Maitre d' (Oberkellner), Croupiers und anderen Angestellten der Trans Stellar Spaceliners Gesellschaft.

Luxusliner Rising Star

Nach dem Tausend-Yahren-Krieg

Nach der Niederlage der Kolonien im Tausend-Yahren-Krieg gehörte die Rising Star zu einem der 220 Flüchtlingsschiffe, die den Genozid überlebten. Unter Führung von Kriegern der Galactica, darunter Flight Sergant Ortega, wird die Rising Star benutzt, um überlebende Frauen und Kinder von Caprica zu retten. Ortega nimmt von mindestens drei Männern Bestechungsgelder an, um ihnen Plätze an Bord zu sichern ("Unter Mordverdacht"). Später öffnet Commander Adama die exklusiven Speisesäale der Rising Star zur Verbesserung der Moral der Überlebenden. Er hofft, damit den Leuten etwas geben zu können, auf das sie sich freuen können. Die Idee ist so beliebt, dass die Liste angeblich mindestens ein Yahren lang ist ("Die lange Patrouille").