Mercury-Klasse

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Kampfstern, Mercury-Klasse
Mercury-Klasse
Zugehörigkeit: Kolonial
Typ: Kampfstern
Überlichtfähig: ja
Antrieb: Überlichttriebwerke,
8 Unterlichttriebwerke,
Manövertriebwerke
Besatzung: mindestens 2450[1]
Kapazität:
Kommandierender
Offizier:
{{{co}}}
Erster Offizier: {{{xo}}}
Rolle: Träger-Schlachtschiff-Hybrid
Bewaffnung: Haupt- und Nahverteidigungsgeschütze, konventionelle Raketen, Nuklearraketen, Viper, Raptor
Luftunterstützung: {{{Luftunterstützung}}}
Start- und Lande-
einrichtungen:
{{{Einrichtungen}}}
Status: Vermutlich zerstört
Maße
Länge: 1652 Meter
Breite: 678 Meter
Höhe: 331,26 Meter
Spannweite: {{{Spannweite}}}
Andere: Landebuchten
Länge: 843 Meter
Breite: 156 Meter
Höhe : 124 Meter



Die Kampfsterne der Mercury-Klasse zählen zu den modernsten und am besten ausgerüsteten Kamfsternen der Kolonialflotte. Auch sie sind als Träger-Schlachtschiff-Hybrid ausgelegt. Sie sind im Hinblick auf Volumen, bzw. Größe der Galactica-Klasse überlegen und auch waffen- sowie computertechnisch moderner und stärker.


Layout

Mercury-Klasse Kampfsterne können wie alle kolonialen Kampfsterne in 2 Sektionen unterteilt werden: Haupthülle und Landebuchten.

Haupthülle

Sie stellt den Hauptteil des Kampfsterns dar und kann wiederum in drei Teile unterteilt werden:

  • Der "Alligatorkopf".
  • Das Mittelschiff stellt die Verbindung zwischen Landebuchten und Schiff her und beherbergt auch die Verbindungen zwischen den Landebuchten für den Transfer von Ausrüstung und Personal.
  • Die Achtersektion enthält die Unterlichttriebwerke und den Überlichtantrieb. Die 8 Unterlichttriebwerke sind ringförmig um das Heck angeordnet.

Landebuchten

Die Landebuchten befinden sich mittschiffs sowohl Steuerbord als auch Backbord in speziellen Gondeln. Sie enthalten die Start- und Landeeinrichtungen für die Vipergeschwader und Raptoren. Die Buchten sind durch je 3 große Arme am Hauptrumpf befestigt und werden, anders als bei der Galactica, zum Sprung nicht eingefahren.

Jede Gondel besteht aus drei Decks: Es gibt zwei Landebahnen, von denen die unterhalb liegende der oberen "kopfüber" zugedreht ist. Raumschiffe müssen hier also gegebenenfalls eine Drehung vor dem Landeanflug durchführen. Dazwischen befindet sich wie üblich der Hangar inklusive Startröhren. Die unterschiedlich gedrehten dreieck-förmigen Ausgänge der Startröhren lassen vermuten, dass Viper auch hier kopfüber gestartet werden können. Unbekannt ist daher auch das Innere des Hangars. Die Landebahn ist groß genug um verschiedenste Typen kolonialer Schiffe aufzunehmen, vermutlich selbst große Passagierschiffe.

Das Hangardeck unterhalb der Landebahn wird vor allem zur Aufbewahrung der Jäger verwendet. Wartung, Betankung und Bewaffnung sowie die Startvorbereitungen finden ebenfalls hier statt. Das Hangardeck zieht sich durch die gesamte Länge der Gondel.


Bewaffnung

Insgesamt hat die Pegasus 32 Geschütztürme (mit insgesamt 64 Geschützrohren), welche explosive Flak-Granaten und normale Munition verschießen können und 4 frontal ausgerichtete Hauptgeschütze.


  • Landebuchten: 16 Geschütztürme

- jeweils: 2 Geschütztürme vor dem unteren Flugdeckeingang (vorne)

- jeweils: 2 Geschütztürme vor dem unteren Flugdeckeingang (hinten)

- jeweils: 4 Geschütztürme an den Seiten der Landebuchten


  • "Kopf": 16 Geschütztürme

- jeweils: 6 Geschütztürme an Back- und Steuerbordseite

- 4 frontal ausgerichtete Geschütztürme

- 4 starre Hauptgeschütze


  • Mehrere Raptor Aufklärungsflugzeuge


Anmerkungen

^ Bei dem Zylonenangriff auf die Scorpio Flottenwerft verlor die Pegasus mindestens 723 Mann, was laut dem Ersten Offizier Jurgen Belzen mehr als einem Viertel der Besatzung entspricht (Razor). es:Battlestar clase Mercury