Alex Quartararo: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Crashdown''' ist das Rufzeichen des Raptor ECOs, der Karl "Helo" Agathon ersetzt, nachdem Sharon Valerii diesen auf Caprica zurücklassen musste. Trotz der anfänglichen Zweifel Valeriis stellt Crashdown sich schnell als ein gewissenhafter Offizier heraus und bestätigt dies unter anderem durch seine Verteidigung Valeriis gegenüber Sergeant Hadrian.
 
  
Er ist an der Entdeckung neuer Wasservorräte, die zylonische Tyliummine und den Planeten Kobol beteiligt, was in zum Objekt der Begierde Ensign Davis werden lässt.  
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'''Crashdown''' ist das Rufzeichen eines [[Raptor]] [[ECO]], der [[Karl Agathon|Karl "Helo" Agathon]] ersetzt ([[33 Minuten]]), nachdem dieser von [[Sharon Valerii (Galactica Copy)|Sharon Valerii]] auf [[Die Zwölf Kolonien (RDM)#Caprica|Caprica]] zurückgelassen werden musste ([[Miniserie]]).
  
Nach dem Selbstmordversuch Valeriis nimmt Crashdown an der Erkundung Kobols teil. Ein zylonischer Basisstern und dessen Jäger habenjedoch bereits über dem Planeten Position bezogen, was die Zerstörung eines Raptors, den Rückzug eines anderen und die Beschädigung von Crashdowns Raptor verursachend. Nachdem der Pilot seines Raptors getötet wurde, ist Crashdown gezwungen den Transporter auf Kobol zu landen.
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Er ist an der Entdeckung neuer Wasservorräte, eine [[Zylonen (RDM)|zylonische]] [[Tylium]]mine und den Planeten [[Kobol]] beteiligt. ([[Wassermangel]], [[Die Hand Gottes]], [[Kobol, Teil I]])
  
Es gelingt Crashdown erfolgreich sein Team von einem Kampf mit den Zylonen fortzuleiten, wobei er sich anfänglich auf die Vorschläge Chief Tyrols stützt.
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Trotz der anfänglichen Zweifel Valeriis (sie bezeichnet ihn als "Flüchtling von Triton", der ihr "aufgehalst" wurde) stellt Crashdown sich schnell als ein loyaler und gewissenhafter Offizier heraus und bestätigt dies unter anderem durch seine Verteidigung Valeriis gegenüber Sergeant [[Hadrian]]. ([[Unter Verdacht]])
Bereits als er mit den Folgen seines abrupten Rückzugs konfrontiert wird, zeigen sich bei Crashdown erste Anzeichen seiner Unerfahrenheit und der nervlichen Belastung. Bei der theorielastigen Organisation eines Anschlags auf ein von Zylonen aufgebautes Geschütz lassen sich diese nicht mehr übersehen.  
 
  
Die Bedingungen der Operation ändern sich, als die Zylonen ihre Aufstellung verlagern und somit dem Raketenwerfer eine größere Verteidigung, die dazugehörige DRADIS-Anlage realtiv ungeschützt zurück lassend, gewähren. Crashdown besetzt Cally für denm Auftrag eine Ablenkung zu bilden, während die verbleibende Gruppe das Geschütz zu zerstören versucht. Obwohl Chief Tyrol darauf besteht, dass die Zerstörung des DRADIS ihre Aufgabe zu erfüllen würde und die Rettungsmannschaft vor dem Abschuss bewahre, blendet Crashdowns Unerfahrenheit und sein Beharren auf die wörtliche Durchführung seines ursprünglichen Plans ihn für die Alternativen, welche die Überlebenschancen der Gruppe erheblich erhöhen würden.
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[[Davis|Ensign Davis]] hat zudem ein Auge auf ihn geworfen. ([[Die Hand Gottes]], [[Der Zwölferrat]])
  
Als der Überschallknall der für die Rettung eingesetzten Raptoren hörbar wird, befielt Crashdown Cally übereilt mit der Operation zu beginnen, aus Angst erstarrt verweigert Cally jedoch den Befehl. Zunehmend gereizt und irrational werdend richtet er seine Waffe auf Cally und droht sie zu erschießen, sollte sie nicht seinen Anweisungen folgen. Daraufhin zielt Tyrol auf Crashdown ihn auffordernd zurückzutreten, während dieser von drei abwärts zählend Cally endgültig in Bewegung setzen will.
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=== Ereignisse auf Kobol ===
Bevor er die letzte Zahl erreicht, schießt Dr. Gaius Baltar Crashdown in den Rücken. Crashdown stirbt augenblicklich an der Schwere der Verletzung.
 
  
Nach ihrer Rettung sagen beide, Chief Tyrol und Dr. Baltar, aus, Crashdown sei als Held im Kampf gestorben.
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Nach dem Selbstmordversuch Valeriis nimmt Crashdown an der Erkundung Kobols teil. Ein zylonisches [[Basisschiff]] und dessen [[Zylonischer Jäger (RDM)|Jäger]] haben jedoch bereits über dem Planeten Position bezogen, was die Zerstörung eines Raptors, den Rückzug eines anderen und die Beschädigung von Crashdowns Raptor verursacht. Nachdem der Pilot seines Raptors getötet wurde, ist Crashdown gezwungen den Transporter auf Kobol notzulanden. ([[Kobol, Teil I]])
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Als der Überschallknall mehrerer Schiffe zu hören ist, gelingt es Crashdown erfolgreich sein Team von einem Kampf mit den Zylonen fortzuleiten, wobei er sich anfänglich auf die Vorschläge Chief [[Galen Tyrol|Tyrols]] stützt. Da er seine Leute aber zu höchster Eile antreibt, vergessen sie wichtige Teile ihrer Überlebensausrüstung.
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Dies führt dazu, das der bei dem Absturz schwer verwundete [[Socinus]] nicht ausreichend medizinisch versorgt werden kann. Crashdown befiehlt [[Tarn]], Tyrol und [[Cally]] zur Absturzstelle zurück zukehren, um die benötigte Medizin zu holen. Bei diesem Auftrag gerät Tarn ins Schussfeld eines Zenturiers und stirbt. Die Medizin kann zwar letztlich geborgen werden, jedoch nicht rechtzeitig um Socinus noch zu retten.
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Bereits als er mit den Folgen seines abrupten Rückzugs konfrontiert wird, zeigen sich bei Crashdown erste Anzeichen seiner Unerfahrenheit und der nervlichen Belastung. Bei der theorielastigen Organisation eines Anschlags auf ein von Zylonen aufgebautes Geschütz lassen sich diese nicht mehr übersehen. Dieses Geschütz wurde aus Teilen eines [[Schwerer Jäger|schweren Jägers]] zusammengebaut.
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Die Bedingungen der Operation ändern sich, als die Zylonen ihre Aufstellung verlagern und somit dem Raketenwerfer eine größere Verteidigung, die dazugehörige [[DRADIS]]-Anlage jedoch relativ ungeschützt zurück lassend, gewähren. Crashdown betraut Cally mit den Auftrag für eine Ablenkung zu sorgen, während die verbleibende Gruppe das Geschütz zu zerstören versucht.
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Obwohl Chief Tyrol darauf besteht, dass die Zerstörung des DRADIS ihre Aufgabe erfüllen würde und die Rettungsmannschaft vor dem Abschuss bewahre, blenden Crashdowns Unerfahrenheit und sein Beharren auf die wörtliche Durchführung seines ursprünglichen Plans ihn für die Alternativen, welche die Überlebenschancen der Gruppe erheblich erhöhen würden.
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Als der Überschallknall der für die Rettung eingesetzten Raptoren hörbar wird, befielt Crashdown Cally übereilt mit der Operation zu beginnen. Vor Angst erstarrt verweigert Cally jedoch den Befehl. Zunehmend gereizt und irrational werdend richtet er seine Waffe auf Cally und droht sie zu erschießen, sollte sie nicht seinen Anweisungen folgen. Daraufhin zielt Tyrol auf Crashdown, ihn auffordernd zurückzutreten, während dieser von drei abwärts zählend Cally endgültig in Bewegung setzen will.
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Bevor er die letzte Zahl erreicht, schießt Dr. [[Gaius Baltar]] Crashdown in den Rücken. Crashdown stirbt augenblicklich an der Schwere der Verletzung.
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Nach ihrer Rettung sagen beide, Chief Tyrol und Dr. Baltar, aus, Crashdown sei als Held im Kampf gestorben. ([[Die Gesetze des Krieges]])
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==Anmerkungen==
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* Crashdown wurde möglicherweise nach dem "Crashdown Café" aus Ron Moores voriger Serie ''[[w:Roswell_(Fernsehserie)|Roswell]]'' benannt.
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* Laut Darsteller Samuel Witwer wollte [[David Eick]], das er Crashdown mit einer ähnlichen Persönlichkeit wie der des Private Hudson aus dem Film "[[w:Aliens – Die Rückkehr|Aliens - Die Rückkehr]]" spielt. ([[Battlestar Galactica: The Official Companion]])
  
 
[[Kategorie:A bis Z]]
 
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[[Kategorie:Charaktere]]
 
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[[en:Crashdown]]
 
[[en:Crashdown]]

Version vom 14. September 2006, 10:13 Uhr

Alex Quartararo
CrashdownKobolGleaming.jpg

Name

{{{Name}}}
Alter:
Kolonie:
Geburtsname:
Rufzeichen: Crashdown
Spitzname: {{{Spitzname}}}
Erstmals in: 33 Minuten
Todesursache: auf Kobol gefallen (Die verlorene Flotte)
Eltern:
Geschwister:
Kinder:
Familienstand: in einer Beziehung mit Ensign Davis
Rolle: Raptor ECO
Dienstgrad: Lieutenant, J.G.
Darsteller: Samuel Witwer
Stimme:
Alex Quartararo ist ein Zylon
Alex Quartararo ist einer der Letzten Fünf-Zylonen
Alex Quartararo ist ein menschlich-zylonischer Hybrid
Alex Quartararo ist ein Zylon aus der Originalserie



Crashdown ist das Rufzeichen eines Raptor ECO, der Karl "Helo" Agathon ersetzt (33 Minuten), nachdem dieser von Sharon Valerii auf Caprica zurückgelassen werden musste (Miniserie).

Er ist an der Entdeckung neuer Wasservorräte, eine zylonische Tyliummine und den Planeten Kobol beteiligt. (Wassermangel, Die Hand Gottes, Kobol, Teil I)

Trotz der anfänglichen Zweifel Valeriis (sie bezeichnet ihn als "Flüchtling von Triton", der ihr "aufgehalst" wurde) stellt Crashdown sich schnell als ein loyaler und gewissenhafter Offizier heraus und bestätigt dies unter anderem durch seine Verteidigung Valeriis gegenüber Sergeant Hadrian. (Unter Verdacht)

Ensign Davis hat zudem ein Auge auf ihn geworfen. (Die Hand Gottes, Der Zwölferrat)

Ereignisse auf Kobol

Nach dem Selbstmordversuch Valeriis nimmt Crashdown an der Erkundung Kobols teil. Ein zylonisches Basisschiff und dessen Jäger haben jedoch bereits über dem Planeten Position bezogen, was die Zerstörung eines Raptors, den Rückzug eines anderen und die Beschädigung von Crashdowns Raptor verursacht. Nachdem der Pilot seines Raptors getötet wurde, ist Crashdown gezwungen den Transporter auf Kobol notzulanden. (Kobol, Teil I)

Als der Überschallknall mehrerer Schiffe zu hören ist, gelingt es Crashdown erfolgreich sein Team von einem Kampf mit den Zylonen fortzuleiten, wobei er sich anfänglich auf die Vorschläge Chief Tyrols stützt. Da er seine Leute aber zu höchster Eile antreibt, vergessen sie wichtige Teile ihrer Überlebensausrüstung.

Dies führt dazu, das der bei dem Absturz schwer verwundete Socinus nicht ausreichend medizinisch versorgt werden kann. Crashdown befiehlt Tarn, Tyrol und Cally zur Absturzstelle zurück zukehren, um die benötigte Medizin zu holen. Bei diesem Auftrag gerät Tarn ins Schussfeld eines Zenturiers und stirbt. Die Medizin kann zwar letztlich geborgen werden, jedoch nicht rechtzeitig um Socinus noch zu retten.

Bereits als er mit den Folgen seines abrupten Rückzugs konfrontiert wird, zeigen sich bei Crashdown erste Anzeichen seiner Unerfahrenheit und der nervlichen Belastung. Bei der theorielastigen Organisation eines Anschlags auf ein von Zylonen aufgebautes Geschütz lassen sich diese nicht mehr übersehen. Dieses Geschütz wurde aus Teilen eines schweren Jägers zusammengebaut.

Die Bedingungen der Operation ändern sich, als die Zylonen ihre Aufstellung verlagern und somit dem Raketenwerfer eine größere Verteidigung, die dazugehörige DRADIS-Anlage jedoch relativ ungeschützt zurück lassend, gewähren. Crashdown betraut Cally mit den Auftrag für eine Ablenkung zu sorgen, während die verbleibende Gruppe das Geschütz zu zerstören versucht.

Obwohl Chief Tyrol darauf besteht, dass die Zerstörung des DRADIS ihre Aufgabe erfüllen würde und die Rettungsmannschaft vor dem Abschuss bewahre, blenden Crashdowns Unerfahrenheit und sein Beharren auf die wörtliche Durchführung seines ursprünglichen Plans ihn für die Alternativen, welche die Überlebenschancen der Gruppe erheblich erhöhen würden.

Als der Überschallknall der für die Rettung eingesetzten Raptoren hörbar wird, befielt Crashdown Cally übereilt mit der Operation zu beginnen. Vor Angst erstarrt verweigert Cally jedoch den Befehl. Zunehmend gereizt und irrational werdend richtet er seine Waffe auf Cally und droht sie zu erschießen, sollte sie nicht seinen Anweisungen folgen. Daraufhin zielt Tyrol auf Crashdown, ihn auffordernd zurückzutreten, während dieser von drei abwärts zählend Cally endgültig in Bewegung setzen will.

Bevor er die letzte Zahl erreicht, schießt Dr. Gaius Baltar Crashdown in den Rücken. Crashdown stirbt augenblicklich an der Schwere der Verletzung.

Nach ihrer Rettung sagen beide, Chief Tyrol und Dr. Baltar, aus, Crashdown sei als Held im Kampf gestorben. (Die Gesetze des Krieges)

Anmerkungen