Adama (TOS)

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Dieser Artikel befasst sich mit Commander Adama aus der Originalserie. Informationen über den Charakter aus der neuen Serie finden sie hier William Adama.


Adama (TOS)
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Name

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Alter:
Kolonie: Caprica
Geburtsname: Adama
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Spitzname: {{{Spitzname}}}
Erstmals in: [[{{{seen}}}]]
Todesursache: {{{Tot}}}
Eltern: {{{Eltern}}}
Geschwister: {{{Geschwister}}}
Kinder: Apollo, Athena, Zac †
Familienstand: Witwer
Rolle: Commander des Kampfstern Galactica
Dienstgrad: Flottencommander
Darsteller: Lorne Greene
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Adama (TOS) ist ein Zylon
Adama (TOS) ist einer der Letzten Fünf-Zylonen
Adama (TOS) ist ein menschlich-zylonischer Hybrid
Adama (TOS) ist ein Zylon aus der Originalserie



Commander Adama ist Mitglied im Rat der Zwölf, der Kommandant des Kampfsterns Galactica, Kommandant der Flüchtlingsflotte und militärischer Kommandant der Überlebenden der zwölf Kolonien. Er ist außerdem der spirituelle Führer der überlebenden Kolonisten, und führt deren Suche nach der Erde an.

Er hat eine Tochter, Lieutenant Athena, und einen Sohn, Captain Apollo die mit ihm gemeinsam an Bord der Galactica dienen. Seine Frau Ila und sein Sohn, Lieutenant Zac, wurden beim Zylonischen Angriff auf die zwölf Kolonien getötet.

Biographie

Hintergrund

Adama wurde auf dem Planeten Caprica geboren, wo er auch die Militärakademie abgeschlossen hat.

Zu Beginn seiner Karierre war Adama in parapsychologische Forschungen am Kolonialen Militärinstitut involviert (Teuflische Versuchung, Teil II). Er flog zusammen mit seinem späteren ersten Offizier Colonel Tigh in früheren Jahren Kampfjäger, und diente später unter Commander Kronus an Bord des Kampfsternes Rycon (Die Meuterei).

Adama ist ein besonnener und kühler Kopf, kann jedoch in einigen Situationen auch schnell jähzornig werden. Als Commander ist er äußerst souverän und ein brillianter Taktiker und Stratege, der viele Dinge und Sachverhalte ofmals schon im Vorfeld vorhersieht, bevor sie geschehen. So kann er sich häufig in die Denkweisen und Pläne von Menschen sowie Zylonen hineinversetzen und schon vorher geeignete Gegenmaßnahmen einleiten. Dies hängt auch vielleicht mit seiner früheren Arbeit mit der Parapsychologie zusammen.

Die Friedenskonferenz

Adama misstraut den Zylonen während der Friedenskonferenz bei Cimtar am Ende des 1.000-jährigen Zylonenkrieges. Infolge dessen verlässt er die Konferenz vorzeitig und kehrt auf die Galactica zurück. Während des überraschenden Angriffs der Zylonen führt er einen strategischen Rückzug durch, auch um seiner Heimatkolonie Caprica zu Hilfe zu eilen, woduch die Galactica dem Schicksal der restlichen Kampfsterne, die bei der Konferenz zugegen waren und zerstört wurden, entgeht.

Trotz der Zerstörungen und den großen persönlichen Verlusten, schafft es Adama, die Überlebenden zu organisieren und mit ihnen vor den Zylonen zu fliehen. Außerdem führt er die von ihm selbst vorgeschlagene Suche nach der Erde an.

Während die Flüchtlingsflotte auf dem Weg ist ihre Heimatsternensysteme zu verlassen, stößt Adama sofort auf Widerstand aus dem neu gewählten Rat der Zwölf, deren vorherige Mitglieder bei der Schlacht bei Cimtar getötet wurden. Aufgrund der sich schnell zu neige gehenden Vorräte und Versorgungsgüter der Flotte, schlägt das neue Ratsmitglied Sire Uri den Planeten Borallus als Ziel vor, anstelle von Carillon. Adame hält dem entgegen, das Borallus zu naheliegend sei und daher mit Sicherheit eine Falle der Zylonen sei. Apollo mischt sich ein und schlägt eine kürzere Route nach Carillon durch die Nova von Madagon vor, die jedoch vermint ist, doch Apollo kann den Rat überzeugen diesen Flug durchzuführen.

Auf Carillon angekommen, versucht der Rat der Zwölf Adama zu überreden die Flotte zu entwaffnen. Sie stimmen zu, das Volk, auf einer Ehrungszeremonie, welche Sire Uri für Apollo, Lt. Starbuck und Lt. Boomer organisiert, darüber abstimmen zu lassen. Adama, der strikt gegen diese Pläne ist, verschwört sich mit Colonel Tigh um unwesentliche Crewmitglieder, bzw. Zivilisten als Soldaten verkleidet zur Zeremonie zu schicken, um sowohl Sire Uri als auch etwaigen Spionen der Zylonen vorzugaukeln, alle Kampfpiloten seien auf der Oberfläche von Carillon. Ausserdem hätte die Galactica auf diese Weise seine Kampfgruppen bereit für den Fall, dass die Zylonen angreifen würden, was dann schließlich auch tatsächlich so eintrifft. Die Zylonen greifen an und vernichten Sire Uris Zeremonie, genauso wie die Bemühungen die Flotte zu entwaffnen (Kampfstern Galactica).

Die Flucht vor den Zylonen

Entdeckung von Kobol

Adama freut sich darüber, als er erfährt, dass Apollo vorhat, Serina zu heiraten. Währendessen erhält Adamas Todfeind, Graf Baltar, der Verräter der Menschen der Zwölf Kolonien, das Kommando über einen eigenen zylonischen Basisstern und nimmt die Verfolgung der Flüchtlingsflotte nebst Adama auf. Als Apollo und Starbuck eine kosmische Leere finden, entdeckt Adama in alten, überlieferten Texten eine Beschreibung des selben Phänomens als einen Wegweiser zur Entdeckung Kobols. Als die Viperpiloten erkranken, ordnet Adama an, dass die Shuttlepilotinnen zu Viperpiloten ausgebildet werden sollen. Dabei fällt ihm nicht auf, dass er damit auch Serina zu Kampfeinsätzen schickt, sehr zu Apollos Leidwesen. Adama schickt die in einem "Crashkurs" eingewiesenen Viperpiloten auf eine lebenswichtige Mission, in der sie ein medizinisches Shuttle eskortieren müssen, um Informationen über die mysteriöse Krankheit von einem zylonischen Außenposten zu besorgen. Adamas Strategie bestätigt sich im erfolgreichen Abschluss der Mission ohne Verluste unter den Kolonisten. Als Baltars Basisstern zur Flotte aufschließt, gelingt es Adama die Flotte in der kosmischen Leere vor ihm zu verstecken (Der verlorene Planet der Götter, Teil II).

Adama kämpft mit Baltar (Der verlorene Planet der Götter, Teil II).

Adama führt die Vermählung von Apollo und Serina durch. Während der Zeremonie erscheint der Stern Kobols. Dieser führt die Flotte aus der Leere und zu dem in den alten Schriften überlieferten Planeten Kobol. Auf dem Planeten finden sie Ruinen und Pyramiden. Adama wählt einen Platz für ein Lager, postiert Wachen und erforscht mit Apollo und Serina die Ruinen, von denen er vermutet, dass es sich um Eden handelt; die größte Stadt auf Kobol und die erste die aufgegeben wurde. Adama entdeckt auf einer Steinplatte das Siegel des neunten Herrschers von Kobol, dem letzten Herrscher über Kobol bevor die dreizehn Stämme zu den Sternen aufbrachen. Adama hofft Informationen darüber zu finden wohin der dreizehnte Stamm gegangen ist und wie sie herausfinden können, wo sich die Erde befindet. Sie finden den Eingang zur Gruft des neunten Herrsches von Kobol. Serina fällt auf, dass Adamas Ratsmedallion das selbe ist, wie das Siegel am Eingang. Adama benutzt sein Medaillon als einen Schlüssel um die Tür zu öffnen. Kurz nachdem sie die Gruft betreten haben, geraten sie in eine Falle aus der sie widerum das Medaillon befreit. Sie betreten einen Raum der so aussieht, als würde er einen Sarkophag enthalten. Kurz nachdem sie diesen Raum betreten haben, kommt Baltar durch einen andere Tür herein. Adama greift ihn sofort an und kämpft mit ihm. Doch Apollo trennt die beiden. Baltar versucht Adama in eine Intrige zu verwickeln und mit ihm zu den Zylonen zurückzukehren, wobei Adama sich als sein Gefangener ausgeben soll. Die Galactica könnte dann einen Überasschiungsangriff starten und schweren Schaden verursachen. Adama glaubt ihm nicht, und sagt ihm, dass die Zukunft vor ihnen liegt - auf dem Pfad des dreizehnten Stammes. Baltar spottet darüber und glaubt, dass die Erde ein Mytos ist. Adama lässt Baltar wegbringen und beginnt damit die Gruft zu erforschen.

Starbuck wird aus zylonischer Gefangenschaft entlassen, kehrt zurück und berichtet über die Anwesenheit eines Basissterns knapp außerhalb der Sensorreichweite der Galactica. Apollo zerrt Baltar zurück in den Raum zu Adama, um ihn von der drohenden Gefahr zu unterrichten. Adama lehnt es in der Hoffnung ab zu fliehen, etwas über den dreizehnten Stamm und die Erde heraus zu finden. Kobols Stern leuchtet wieder auf, und eine Reflektion von Adamas Medaillon sorgt dafür, dass der Sarkophag nach hinten gleitet und dabei eine Treppe freilegt. Baltar hastet die Treppe hinunter und jeder eilt ihm nach. Noch bevor ihn jemand davon abhalten kannm reißt er den Deckel vom echten Sarkophag und entreißt der Mumie darin ein Zepter. Dies löst scheinbar eine Falle aus, mit der Baltar, Adama, Apollo und Serina in der Gruft eingeschlossen werden, was sich dann jedoch als Beschuss der Zylonen auf der Oberfläche erweist, die inzwischen angreifen. In der Gruft findet Adama die Informationen die er gesucht hat. Er liest über die letzten Tage von Kobol, aber als er zu der Stelle kommt an der der dreizehnte Stamm ging. Durch den Beschuss der Zylonenjäger fallen die Inschriften von der Wand und zerbrechen, aber eine Explosion öffnet einen Fluchtweg aus der Gruft. Dabei wird Baltar unter einem herabstürzenden Pfeiler eingeklemmt. Die Kolonisten sind gezwungen Baltar bei ihrer Flucht zurück zu lassen (Der verlorene Planet der Götter, Teil II).

Die weitere Flucht

Während Apollo von einer Gruppe von Zylonenjägern verfolgt wird und Notrufe an die Galactica absendet, deren Piloten sofort starten wollen, lehnt Adama dies ab und erklärt, dass dies nur ein Trick von Apollo ist, um die Zylonen von der Flotte wegzulocken. Doch dabei hat Apollo seine Treibstoffreserven aufgebracht und muss auf dem (ihm unbekannten) Planeten Equellus notlanden. Während Apollo vermisst ist, versetzt sich Adama in die Rolle des Großvaters, kümmert sich um den auf Apollo wartenden Boxey und erzählt ihm Geschichten über die Erde. So sehr sich Adama dann um den Verbleib von seinem Sohn sorgen macht, so sieht er sich aber auch dazu gezwungen seine persönlichen Gefühle bei Seite zu legen, um an das Wohl der Flotte zu denken. Colonel Tigh bemerkt jedoch, dass Adama absichtlich übertreibt, um nicht den Eindruck zu erwecken, er würde die Flotte nur seines Sohnes wegen riskieren und bedrängt ihn, endlich Maßnahmen einzuleiten, um Apollo zu helfen. Dazu brüskiert Tigh Adama auch damit, dass Adama das doch auch für jeden anderen tun würde. Adama sagt dann, die Flotte könne nicht angehalten werden, doch gibt er schließlich den Befehl eine Patrouille loszuschicken, um Apollo zu suchen. Tigh hat dazu bereits vorher schon Lt. Starbuck und Lt. Boomer startklar gemacht, die sofort starten, was Tigh Adama gegenüber als "Zufall" deklariert. Apollo gelingt es wieder vom Planeten zu starten, woraufhin er auf die Patrouille trifft und sie gemeinsam auf die Galactica zurückkehren können. (Der verschwundene Krieger).

Die neue Galaxie

Die Flüchtlingsflotte verlässt ihre Heimatsysteme und dringt durch einen Asteroidengürtel in eine ihr völlig unbekannte, neue Galaxie vor. Während Adama und viele Besatzungsmitglieder dieses Vordringen sehr aufgeregt und nervös beobachten, versteht Boxey die ganze Aufregung nicht, für ihn sind das nur ein paar Sterne. Adama antwortet, dass vielleicht Boxey das Steuer übernehmen sollte, er weiß noch nicht was Nerven sind. Boxey nimmt die Worte ernst und fragt ob er das machen darf, was Apollo ablehnt und ihn zu Bett schicken will. Auf Nachfrage Boxeys bei Adama, sagt dieser, dass Boxey es nicht bei ihm versuchen soll, er sei zwar der Commander der Flotte, aber Apollo ist sein Vater. Als Boxey schließlich geht, fragt Apollo seinen Vater, ob er auch so gewesen ist, woraufhin Adama ihm antwortet, dass er noch schlimmer war. Tigh meldet Adama, dass die ersten Sensorenergebnisse nach Lebensformen negativ sind, Adama befiehlt daraufhin, sobald die Flotte durch den Asteroidengürtel durch ist, alle Sensoren direkt nach vorn zu richten um eine größere Reichweite zu erzielen. Adama befragt Apollo, wer der Freiwillige für eine erste Erkundungsmission mit einer Recon Viper sei, woraufhin Apollo ihm Starbuck nennt. Während sich Apollo bei Athena über Starbucks neuerlichen "Einsatzwillen" belustigt, sagt Adama man solle sich nicht darüber lustig machen, denn es könnte schließlich auch gefährlich werden. Adama erlaubt dann Athena sich vom Dienst frei zu nehmen, um mit Starbuck an Bord der Rising Star ein Abendessen nehmen zu können, worüber sie ihrem Vater Adama sehr dankbar ist. Währendessen meldet Omega das die Radarsensoren Lebensformen entdeckt haben und bittet um eine Konzentration der Sensoren auf dieses Gebiet, was Adama erlaubt.

Adama erzählt Boxey Geschichten über die Erde (Die lange Patrouille).

Als die Existenz von Lebensformen bestätigt wird, will Adama Starbuck sofort auf seine Mission losschicken. Während Starbuck dann zu seiner Erkundung startet und ihm dabei die Recon Viper gestohlen wird, meldet Athena Adama, dass Starbucks Sensoren aufleuchten, woraufhin Adama, noch unwissentlich, dass die Viper gestohlen wurde, befiehlt an der Viper mit dem Radar dran zu bleiben. Etwas darauf meldet Athena, dass die Viper Langstreckensignale aussendet, die nicht verschlüsselt sind, dennoch in einer Fremdcodierung gesendet werden. Rätselnd warum das so ist, befiehlt Adama zunächst Zylonencodes damit zu vergleichen. Unterdessen fangen auch die Zylonen, unter dem Befehl von Baltar, diese Funksprüche auf und wollen dem nachgehen. Es stellt sich heraus, dass die Viper die Signale direkt ins alte Heimatsystem der Menschen sendet. Adama gibt dann an Apollo und Boomer den Befehl die Recon Viper 1 zu zerstören. Als Cassiopeia auf der Brücke der Galactica ist, kann sie den Code entschlüsseln, welcher sich als Handelscode der Aries entpuppt. Adama wideruft daraufhin den Abschussbefehl der Viper, will die Angelegenheit näher untersuchen lassen und bedankt sich bei Cassiopeia für ihre Hilfe. Als dann plötzlich Zylonenjäger durch den selben Weg der Galactica durch den Asteroidengürtel auftauchen, befiehlt Adama trotz des Einwandes von Tigh, dass dadurch Apollos Patrouille den Weg nicht zurückfinden kann, die Geschwindigkeit der Flotte zu erhöhen und eine Kursänderung vorzunehmen, um nicht von den Zylonen entdeckt zu werden. Boxey, der wieder mal seinen Vater Apollo vermisst, kommt später dann auf die Brücke, setzt sich auf Adamas Schoß und wird von ihm wieder fürsorglich betreut. Adama erzählt Boxey dann von Apollos Kindheit, als er so alt war wie Boxey jetzt, dass er dann immer wenn er nicht schlafen konnte, zu Adama ins Bett kam und Adama ihm Geschichten erzählte. So erzählt Adama Boxey auch wieder Geschichten von der Erde. Schließlich kehren Apollo, Boomer mit ihren Vipern und Starbuck mit der Recon Viper nebst einer Fähre mit Zivilisten an Bord zurück auf die Galactica. Darüber sehr erfreut und glücklich, gibt Adama den Befehl auch Boxey sofort darüber zu informieren, dass sein Vater zurückgekehrt ist. Bei einem Festakt und einem Essen begrüßt Adama die neuen Mitreisenden. Boxey soll dann den an Adamas Tisch anwesenden eine Karte zeigen, die er nach Anweisung von Adama gezeichnet hat. Starbuck erkennt dabei die selben Muster, wie bei einer Karte, die er bei seiner Mission an einer Höhlenwand gesehen hat und es stellt sich heraus, dass er wohl einen Positionshinweis auf die Erde entdeckt hat. (Die lange Patrouille)

Die "kalte" Zylonenfalle

Als die Menschenflotte im Sektor Sigma unterwegs ist, hat Adama die Vorahnung, dass sie von den Zylonen absichtlich zu einem bestimmten Punkt hingeleitet werden sollen. Kurz darauf wird der Eismond Arcta entdeckt und Patrouillen der Galactica geraten unter Beschuss. Starbuck kommt dannach mit einem Bericht über den Mond auf die Galactica zurück. Es stellt sich heraus, dass sich Zylonen auf dem Mond befinden, die anscheinend über eine mächtige Waffe verfügen, den Ravashol-Pulsierer, die eine unglaubliche Zerstörungskraft hat und die Galactica mit nur einem Impuls zerstören könnte. Als Starbuck auf einen auf dem Mond vermissten Viperpiloten aufmerksam macht, spricht ihm Adama zu, das einzig richtige getan zu haben, in dem Starbuck mit den wertvollen Informationen zurückkehrte. Adama fühlt sich nun bestätigt, warum die Flotte von den Zylonen auf diesen Kurs gedrängt wurde und kündigt an, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis auch zylonische Basisschiffe kommen. Die Anfrage von Starbuck eine Kampfstaffel loszuschicken und den Pulsierer zu zerstören, lehnt Adama angesichts der gewaltigen Feuerkraft der Waffe ab. Stattdessen befiehlt er ein Sonderkommando auf der Oberfläche des Planeten abzusetzen, um den Pulsierer vom Boden aus außer Gefecht zu setzen. Dazu soll der Computer eine geeignete Mannschaft zusammenstellen, die jedoch dann mit Ausnahme auf drei teilnehmende Offiziere nur aus Gefangenen und verurteilten Verbrechern besteht. Adama hält dann vor Aufbruch der Mission eine Rede an das Sonderkommando, dass zwischen ihnen, ihren Mitgefangenen und der Galactica-Besatzung keine Unterschiede seien. Alle leben für das Versprechen auf Freiheit und das allen ein ähnlicher Tod droht. Apollo soll das Oberkommando führen, unterstützt von Starbuck und Boomer. Adama teilt auch mit, dass inzwischen zylonische Basisschiffe geortet wurden und das man egal ob bei Erfolg oder Misserfolg der Mission in genau 700 Centons weiterfliegen wird. Als die Brücke der Galactica Signale empfängt, wonach die Fähre des Einsatztrupps schwer beschädigt wurde und die mitfliegende Viper zerstört, lehnt Adama, zwar höchst besorgt, etwaige Maßnahmen ab und befiehlt weiterhin Funkstille.

Währendessen wird die Galactica von ankommenden Zylonenjägern angegriffen. Adama erteilt Befehl die Frachter zu schützen. Als sich die Zylonen unerwartet zurückziehen, versucht Adama zu begreifen warum und sieht dahinter wieder irgendeinen Trick. Auf Nachfrage Tighs wieviel Zeit der Landungstrupp wohl noch hat, sieht Adama deren Mission eher als Nebensache. Für ihn ist wichtig, dass die Flotte bald weiterfliegen muss. Die Zylonen greifen dann erneut an und die Viper starten wieder zum abfangen. Doch die Zylonen ziehen sich plötzlich auf ein weiteres mal zurück, dafür erscheinen aber drei zylonische Basissterne in Reichweite der Galactica. Adama befiehlt die Flankengeschwindigkeit zu erhöhen und direkt durch den Korridor von Arcta hindurch zu fliegen. Die Zylonen eröffnen mit dem Pulsierer das Feuer auf die Menschenflotte, die den Beschüssen immer nur ganz knapp ausweichen können. Colonel Tigh hat dann einen klugen Plan, die Geschwindigkeit der Flotte auf Höchstgeschwindigkeit zu erhöhen, dass sie weit auseinandergezogen wird um so dem Beschuss besser ausweichen zu können. Als die Beschüsse immer näher und präziser werden, sagt Tigh jedoch verzweifelt, sie sollten umkehren, Adama ignoriert dies aber, befiehlt einen noch größeren Abstand zwischen den Schiffen und ist fest entschlossen durch den Korridor weiter hindurch zu fliegen. Im allerletzten Augenblick, als die Zylonen mit dem Pulsierer die Galactica in direkter Schussposition haben, gelingt es dem Bodenteam die Waffe zu zerstören. Adama und die Brückenbesatzung der Galactica fallen in Jubel aus. Adama befiehlt eine Rettungsmannschaft auf Arcta runterzuschicken (Das Geschütz auf dem Eisplaneten Null, Doppelfolge).

Ganz andere Facetten

Während eines plötzlichen, massiven Angriffs der Zylonen werden zwei von drei lebenswichtigen Nahrungsproduktionsschiffen der Flotte zerstört, der sogenannten Agroschiffe. Um unerkannt Nahrunsreserven von einem sich in Nähe befindlichen Außenposten der Menschen, dem Planeten Sectar, zu erhalten, ist ein Handel notwendig. Hierzu will man einen alten Energieverstärker zum Tausch bieten, der sich jedoch zunächst im Besitz der einflussreichen und ehrwürdigen Dame Siress Belloby befindet. Diese will ihn aber nur herausgeben, wenn Adama persönlich darum bittet. Äußerst ungern geht Adama diese "Mission" ein und stattet der älteren Dame, die er bereits aus früheren Zeiten her kennt, mit einem Blumenstrauss "bewaffnet", an Bord der Gemini einen Besuch ab. Noch vor ihrer Kabine versucht Adama sich herauszuwinden und bittet Apollo darum, Belloby mit seinem "Charme" zu überzeugen. Der lehnt dies aber sich offensichtlich über die peinliche Situation in der sich sein Vater sieht höchst amüsierend ab. Schnell wird deutlich, warum Adama sich so zierte, denn die Dame hat ein äußerst großes Auge auf Adama geworfen. Der sonst so souveräne und standhafte Adama wirkt Belloby gegenüber aber plötzlich ganz anders. Ängstlich, schwach und respektvoll. Kein Wunder, die rabiate Dame hat es "faustdick hinter den Ohren". Zurück auf der Galactica, gibt Adama bekannt, gemeinsam mit Belloby auf die Mission mitkommen zu wollen. Unter Vier Augen befragt Apollo seinen Vater dann, was er ihr wohl für den Energieverstärker versprochen hätte. Adama gibt dann zu ihr versprochen zu haben, ihr "den Hof" zu machen, ohne jedoch einem Wann und Wo und weicht weiteren Gesprächen zu diesem Thema aus.

Die ehrwürdige Belloby liebt Adama (Riskanter Handel).

Nach der Landung schmeisst sich die Dame mit vollstem Herzblut an Adama, der verzweifelt versucht ihr massives Werben irgendwie abzublocken, während sich Starbuck und Boomer auf den Weg in eine nahe Siedlung, Serenity, machen. Etwas später kehrt Boomer allein zurück und berichtet dass er und Starbuck überfallen wurden und der Energieverstärker gestohlen wurde. Adama beschließt mit in die Siedlung zu kommen. Dort angekommen findet Belloby den Verstärker, worauhin Adama sie aus freien Stücken küsst. Adama betritt dann ein Casino und gibt sich dort als "Sire Adama", "Herr von Valeria" aus. Als Adama fragt wer dort für das Gesetz zuständig ist, zeigt man ihm Starbuck und nennt ihn den neuen "Constabler". Nachdem Adama die genauen Hintergründe wie Starbuck dazu gekommen ist erfährt, versucht er ihn aus der Situation wieder herauszubekommen, was jedoch scheitert. Adama erfährt über die Borays, als diese kurz darauf auch schon angreifen. Während es zu einem Schusswechsel kommt, wird Siress Belloby von den Boras entführt. Der Verwalter der Siedlung, Sire Bogon, erkennt währendessen, dass es sich bei den Fremden um Kolonialangehörige handelt, die er ehrfurchtsvoll als "berühmte Krieger der großen Kolonien" bezeichnet. Er beschreibt Adama den ungefähren Weg zum Lager der Boras. Der auf diese Mission ebenfalls mitgenommene "Muffit II" findet das Lager dann. Doch Adama kann sich nicht mit dem Anführer der Boras, Nogow, für die Freilassung Bellobys einigen. Starbuck hingegen gelingt es, dadurch das er Nogow zum neuen Constabler macht hat und ihm verspricht, von der Siedlung der Menschen stets Nahrung und Wohlsein zu erhalten. Zurück in der Siedlung erklärt sich Sire Borgon mit der Vereinbarung einverstanden und gibt außerdem Adama die Erlaubnis soviel Saatgut und Nahrungsvorräte mitzunehmen, wie die Flotte benötigt. Siress Belloby indes küsst Starbuck auf sehr intime Weise und sagt von Adama nichts mehr zu wollen, da er ihr als Mann und Partner nicht zusagen würde, worüber Adama sichtlich erleichtert ist (Riskanter Handel).

Commander Adama erkrankt und muss Bettruhe einhalten, während Cassiopeia nicht von seiner Seite weicht und in seiner Kabine "wache hält". Trotzdem platzen dann Tigh, Apollo und Boomer in den Raum und berichten, dass die Zylonen weiter vorgestoßen sind als angenommen und Starbuck nach einem Gefecht mit Zylonenjägern auf dem Planeten Antila notlanden musste. Apollo und Boomer wollen Starbuck per Shuttle abholen, wozu ihnen Adama 20 Centaren Zeit gibt, da die Flotte weiterfliegen muss. Etwas später schleicht sich dann Boxey in die Kabine des schlafenden Adama, was Cassiopeia zwar bemerkt, aber so tut als würde sie weiterschlafen. Boxey steigt zu seinem Großvater ins Bett, weckt ihn auf, kuschelt sich unter seine Bettdecke und erzählt ihm Geschichten um ihn zu trösten (Der Gegenangriff).

Neue Freunde, alte und neue Feinde

Gerade als der Flotte der Treibstoff auszugehen droht, treffen sie auf die Pegasus und Cain. Adama freut sich, die Hilfe eines anderen Kampfsterns zu haben. Cain informiert Adama, dass [Gomorra]] nun unter zylonischer Kontrolle steht. Die Pegasus überfällt den Planeten schon eine Weile, aber jetzt, da die Galactica angekommen ist, glaubt Cain, dass sie einen Großangriff gegen den Planeten starten können. Adama ist nicht daran interessiert den Planeten anzugreifen, er will lieber versuchen, einige zylonische Tanker zu erobern, um den dringend benötigten Treibstoff zu erhalten. Cain zerstört die Tanker während der Mission und zwingt Adama, über den Angriff nachzudenken. Cain weigert sich, den Treibstoff der Pegasus mit dem Rest der Flotte zu teilen, deswegen entbindet Adama Cain vom Kommando. Nach einem zylonischen Angriff gegen die Galactica erlaubt Adama Cain, wieder das Kommando über die Pegasus zu übernehmen, um die Bedrohung abzuwehren (Zu Lebzeiten Legende, Teil I).

Sie wehren die Jäger erfolgreich ab und Adama trifft sich mit Cain, um herauszufinden, wie man die Überraschung der Zylonen am besten nutzen kann, die sich jetzt zwei Kampfsternen stellen müssen. Cain schlägt einen Überfall von Gomorra vor. Dazu müssen sie die planetare Verteidigung ausschalten. Adama ist besorgt, dass die Basissterne die Flotte angreifen, während sie tanken. Sie beschließen, die Pegasus zu schicken, um die Basissterne hin zu halten, während die Galactica den Planeten angreift und den Treibstoff sichert. Während der Schlacht befürchtet Adama, dass Cain es nicht geschafft hat, die Zylonen hin zu halten, als es den Anschein hat, dass die Jäger es an Pegasus vorbei geschafft haben und weiter in Richtung Gomorra fliegen. Als sich herausstellt, dass Cain die Basissterne angreift, werden die Jäger zurückgerufen, was sie erfolgreich daran hindert, die Treibstoffbesorgungsaktion zu behindern. Adama erkennt, dass Cain dies die ganze Zeit beabsichtigt hat. Adama versucht Cain zu überzeugen, seinen Angriff abzubrechen, aber Cain ist unerbittlich. Nachdem die Pegasus und Cain verschwunden sind, begrüßt Adama Sheba als Teil von Galacticas Familie (Zu Lebzeiten Legende, Teil II).

Bei einer Serie von Kamikazeangriffen der Zylonen wird Adama bei einer der Explosionen schwer verletzt. Er wird zur Krankenstation gebracht, wo er von Dr. Salik betreut wird. Während er für seine Operation vorbereitet wird, schlägt er die Idee vor, das Feuer zu löschen, indem die Luft in der Nähe in den Weltraum abgelassen wird. Adamas Plan funktioniert und seine Operation ist erfolgreich (Galactica unter Feuer).

Bojays Patrouille wird vermisst und Adama informiert die Crew darüber, was über das Verschwinden bekannt ist. Adama ist dem Neuankömmling in der Flotte, Fürst Iblis, gegenüber misstrauisch und bestellt einen vollständigen medizinischen Scan. Er ist wütend, als Sheba Iblis auf der Brücke herumführt. Bei einem privaten Treffen mit Iblis verrät er, dass er die Flotte unter seiner eigenen Führung zur Erde führen wird. Die Lichtwesen erscheinen und bereiten der Flotte große Sorgen. Adama sagt der Flotte, dass sie keine unmittelbare Bedrohung darstellen. Nachdem aber einige der Vipern, die er ausgesendet hat, um die Lichtwesen zu beobachten verschwinden, wird er veranlasst, die restlichen Vipern zurückzurufen. Iblis lässt seine Macht spielen. Er bietet dem Rat der Zwölf drei Wünschen an, um seine Macht zu beweisen. Der Rat bittet darum, Baltar gefangen zu nehmen, den Weg zur zur Erde zu erfahren und den dritten Wunsch für später zu reservieren. Als Baltar mit der weißen Fahne ankommt, wird er gefangen genommen und vor den Rat gebracht (Teuflische Versuchung, Teil I).

Der Rat verurteilt Baltar des Verrats und verurteilt ihn zu lebenslanger Haft an Bord des Gefängnisschiffs. Eines der Ratsmitglieder macht geltend, dass sie Iblis sofort zu ihrem Führer machen, aber Adama hat immer noch Vorbehalte. Er will immer noch die mysteriösen Lichter und das Verschwinden der Vipern verstehen. Nachdem Fürst Iblis vorhersagt, dass Apollo beim Triad verlieren wird, erwägt Apollo nicht zu spielen, da er befürchtet, dass das Spielen und Verlieren bedeuten wird, dass Iblis mehr Einfluss auf Adama hat. Adama überzeugt Apollo, trotzdem zu spielen. Adama ist wütend, als er entdeckt, dass die Brücke unterbesetzt ist. Er erfährt, dass Fürst Iblis angeordnet hat, dass Ausgangssperren von Offizieren nicht strikt durchgesetzt werden. Er möchte sofort mit Iblis sprechen. Adama findet Iblis in den Mannschaftsquartieren. Dort wird Iblis gerade von Apollo angegriffen. Er schafft es, Apollo zurückzuhalten und Apollos Leben zu retten, so Iblis. Adama konfrontiert Iblis mit den Lichtern, aber Iblis behauptet, dass er sie nicht fürchtet. Er behauptet, über allen Gesetzen zu stehen, aber Adama fragt sich, ob dies wirklich der Fall ist.

Alleine in seinem Quartier praktiziert Adama eine Telekinese, die er in der Akademie gelernt hat, bevor Apollo geboren wurde. Sein Biegen des Bestecks ​​machte Ila verrückt. Die Kräfte, die er zeigt, sind das Ergebnis eines Volkes, das 200 Jahre leben kann, um sein Potenzial zu erforschen. Er spekuliert, dass eine Rasse, die für Tausende von Yahren lebt, zu Dingen fähig wäre, die wunderbar erscheinen würden. Er glaubt, dass die mysteriösen Lichter die Engel sind, über die die alten Kolonialherren geschrieben haben. Adama hat mit Apollo einen Plan ausgearbeitet, wonach Apollo auf den Planeten zurückkehren soll, auf dem sie Iblis fanden, um dort weitere Untersuchungen durchzuführen. Adama weist Apollo an, nicht über den Plan nachzudenken, da Iblis möglicherweise die Gedanken lesen kann. Adama wird den Plan in seinem eigenen Kopf schützen, indem er ihn mit anderen Gedanken verdrängt, was er in seiner Ausbildung am Militärinstitut gelernt hat.

Iblis spürt, dass etwas im Gange und kann die Gedanken der Flaggoffiziere lesen, um festzustellen, dass Apollo in einem Shuttle abgereist ist. Er geht, um Adama zu konfrontieren. Adama behauptet, er glaube nicht an Iblis wie die armen Seelen in den Trümmern. Iblis behauptet, Adama werde mit einem Leben bezahlen, das kostbarer ist als sein eigenes. Nach der Rückkehr von Starbuck, Apollo und Sheba heißt Adama diese willkommen. Sheba fragt, ob sie zwischen einem Kampf zwischen Gut und Böse gefangen waren, und Adama antwortet, dass dies immer der Fall sein wird, selbst wenn sie die Erde finden. Dies veranlasst das Trio, Koordinaten zur Erde zu rezitieren (Teuflische Versuchung, Teil II).

Auf ihrem Flug zur Erde entdecken sie ein terranisches Shuttle. Adama befiehlt, es an Bord der Galactica zu bringen. Als sie die Leute in Statiskammern vorfinden, befiehlt er Dr. Wilker, die fremde Ausrüstung nicht anzurühren, trotz Wilkers beharrlicher Neugier. Es kommt zu einem Machtkampf mit dem Rat der Zwölf, angeführt von Sire Geller. Schließlich gewinnt der Rat und befiehlt, die Leute aus ihrem Shuttle und der Stasis zu holen. Bevor die Befehle ausgeführt werden können, ermöglicht ein von den Kriegern ausgeführter Plan die Flucht des Shuttles, sehr zur Verlegenheit der Sicherheit des Rates und Sire Geller (Kontakte zur Erde, Teil I).

Adama wird vor den Rat gerufen und von Sire Domra darüber informiert, dass er die höchste Ehre erhalten soll, den Stern von Kobol. Sie informieren ihn auch darüber, dass der Ausnahmezustand vorüber ist und das Kriegsrecht enden wird. Adama ist anderer Meinung, aber sie bestehen darauf, die Flotte wieder unter zivile Kontrolle zu bringen. Adama wird seine Stimme im Rat sowie das Kommando über die Galactica behalten. Er wird jedoch einen Berater des Rates an Bord der Galactica, Siress Tinia, erhalten. Baltar und mehrere Gefangene der Östlichen Allianz verlangen ein Treffen mit dem Rat. Sie nehmen den Rat gefangen und halten sie als Geiseln, um ihre Flucht zu sichern. Nachdem Adama in der Lage ist, ihre erfolgreiche Freilassung zu sichern und Baltar an der Flucht zu hindern, verpflichten sie sich, das Kriegsrecht beizubehalten (Fluchtgefahr).

Um Signale, die sie von Apollo und Starbucks Vipern erhalten zu untersuchen, trennt sich Adama mit der Galactica von der Flotte, lässt aber zwei Staffeln Vipern zum Schutz der Flotte zurück. Starbuck kontaktiert die Galactica und informiert sie über einen bevorstehenden Raketenangriff der Östlichen Allianz gegen die terranischen Nationalisten. Die Galactica ist in der Lage, die Nationalisten abzuschirmen und das ankommende Sperrfeuer zu zerstören. Terra wird gerettet und die Östlichen Allianz ist gezwungen, über Frieden nachzudenken (Kriegsgefahr).

Adama und der Rat der Zwölf verleihen Commander Kronus den Stern von Kobol und geben ihm das Kommando über zusätzliche Schiffe. Kronus erinnert Adama an die Wichtigkeit der strikten Einhaltung von Vorschriften und Disziplin. Kronus kontaktiert später Adama, als sein Schiff ein Antriebsproblem hat, bittet Apollo jedoch, die Flotte nicht für ihn zu verlangsamen (Die Meuterei).

Fluscht aus der Galaxie

Adama macht einen Handel mit Baltar (Die große Schlacht).

Am Rand der Galaxie wird Adama über das Gammafrequenzsignal informiert. Er befiehlt einer Viperpatrouille, den Bereich zu erkunden, da die Sensoren keine Informationen liefern können. Die Vipern entdecken einen Basisstern, schaffen es jedoch, unentdeckt zu entkommen. Aufgrund der Position des Basissterns müssten sie einen riesigen Umweg fliegen, um weiter unentdeckt zu bleiben. Adama hat es satt weg zu rennen und beschließt, den Basisstern auszuschalten, in der Hoffnung, dadurch einen sauberen Fluchtweg aus der Galaxie zu sichern. Adama entwickelt einen Plan, bei dem alle Jäger mit den Vipern weggelockt werden, während die Galactica den Basisstern flankiert und ihn hoffentlich überrascht. Apollo hat eine Idee, das Überraschungsmoment zu garantieren. Er schlägt vor, dass er und Starbuck Baltars Jäger verwenden, um den Basisstern zu infiltrieren und seine Sensoren zu deaktivieren. Adama zögert zunächst, stimmt aber schließlich dem Plan zu. Damit der Plan funktioniert, benötigen sie detailliertere Informationen zum Basisstern. Adama macht einen Handel mit Baltar und willigt ein, ihn mit Vorräten und einem Kurzstreckensender auf einem bewohnbaren Planeten zurück zu lassen.

Baltar informiert Starbuck und Apollo über den Aufbau des Basissterns. Baltar teilt ihnen mit, wohin sie gehen sollen, wie viele Wachen es gibt und wo sie sich wahrscheinlich befinden. Apollo und Starbuck begeben sich auf ihre Mission. Adama startet die Vipern und führt die Galactica hinter dem Basisstern herum. Apollo und Starbuck haben ihre Mission erfolgreich erfüllt und es der Galactica ermöglicht, den Basisstern zu überraschen. Nachdem der Basisstern zerstört ist, kann die Flotte die Galaxie frei von zylonischen Verfolgungen verlassen und auf die Erde zusteuern (Die große Schlacht).

Anmerkung

  • Adama ist eine von nur fünf Charakteren der Originalserie, die in jeder Episode zu sehen sind, und der einzige Charakter, der in allen Episoden der Originalserie und Galactica 1980 zu sehen ist.

Etymologie

  • Adamas Name ist eine Variation des Namens "Adam", der erste Mensch, der gemäß der Bibel im Buch Genesis erschaffen wurde. Trotz der Herkunft von Adamas Namen fungierte er eher wie ein Patriarch vom Typ Moses, als er die Flotte immer wieder führte und verteidigte.
  • Trotz der Tatsache, dass Moses es nie in das Gelobte Land seines Volkes geschafft hat, kehrte der Charakter von Adama (sowie der Schauspieler) für die Serie "Galactica 1980" zurück, als die Flotte endlich die Erde erreichte. Greene war einer von zwei Hauptcharakteren, die zurückkehrten; der andere war Jefferson als beförderter Colonel Boomer. Greene trug auch einen Moses-ähnlichen Bart für "1980". Weitere Informationen finden Sie im Artikel von Adama (1980).
  • Adama (auch bekannt als Nazaret) ist auch der Name einer großen Stadt in Äthiopien.