Landebucht: Unterschied zwischen den Versionen

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Viperpiloten müssen auf der ''Galactica'' komplett manuell von achtern landen;die ''Pegasus'' akzeptiert auch Landungen von vorne. Bei beiden verwenden die Piloten für einen langsamen Anflug nur ihre Manöverdüsen und landen sanft auf einer Plattform, auf der das Fahrgestell der Viper dann magnetisch einrastet; die Plattform transportiert die Viper dann nach unten ins Hangardeck. Vor dem [[Fall der Zwölf Kolonien]] verwendeten andere Kampfsterne für normale Landungen automatische Landesysteme ([[Miniserie]]). Ein Raptor landet ähnlich wie eine Viper, aber sie starten, anders als die Viper, von der Landebucht aus.
 
Viperpiloten müssen auf der ''Galactica'' komplett manuell von achtern landen;die ''Pegasus'' akzeptiert auch Landungen von vorne. Bei beiden verwenden die Piloten für einen langsamen Anflug nur ihre Manöverdüsen und landen sanft auf einer Plattform, auf der das Fahrgestell der Viper dann magnetisch einrastet; die Plattform transportiert die Viper dann nach unten ins Hangardeck. Vor dem [[Fall der Zwölf Kolonien]] verwendeten andere Kampfsterne für normale Landungen automatische Landesysteme ([[Miniserie]]). Ein Raptor landet ähnlich wie eine Viper, aber sie starten, anders als die Viper, von der Landebucht aus.
  
[[Image:Pegasus Hi-Res 1a.jpg|thumb|right|Mark VII Vipers im Landeanflug auf die ''Pegasus'']]  
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[[Image:Pegasus Hi-Res 1a.jpg|thumb|right|Mark VII Viper im Landeanflug auf die ''Pegasus'']]  
 
In kritischen Situationen, wie der Vorbereitung eines Sprunges mitten im Gefecht, führen Piloten [[Gefechtslandung]]en durch. Ohne die nötige Zeit langsam und genau zu landen, setzen die Schiffe mit relativ hoher Geschwindigkeit auf und gleiten auf ihren Fahrwerken über die Rollbahn, bis sie durch die Reibung zum Stillstand kommen. Das ist nicht nur gefährlich, sondern führt auch zu starken strukturellen Schäden an den Maschinen, speziell an den Fahrwerken, sowie an der Landebahn selbst. Gefechtslandungen führen deshalb meistens zu zeitintensiven Reparaturarbeiten, da die Schäden schnellstens wieder repariert werden müssen ([[33 Minuten]]).
 
In kritischen Situationen, wie der Vorbereitung eines Sprunges mitten im Gefecht, führen Piloten [[Gefechtslandung]]en durch. Ohne die nötige Zeit langsam und genau zu landen, setzen die Schiffe mit relativ hoher Geschwindigkeit auf und gleiten auf ihren Fahrwerken über die Rollbahn, bis sie durch die Reibung zum Stillstand kommen. Das ist nicht nur gefährlich, sondern führt auch zu starken strukturellen Schäden an den Maschinen, speziell an den Fahrwerken, sowie an der Landebahn selbst. Gefechtslandungen führen deshalb meistens zu zeitintensiven Reparaturarbeiten, da die Schäden schnellstens wieder repariert werden müssen ([[33 Minuten]]).
  

Version vom 5. November 2008, 19:49 Uhr

Mark II Viper im Anflug auf die Galactica


Eine Landebucht ist die überdachte Start- und Landebahn eines Kampfsterns, von der aus kleinere Schiffe, hauptsächlich Viper und Raptor, abfliegen, oder landen. Jede Landebucht befindet sich in einem Flugdeck. Unter der Landebucht befindet sich das Hangardeck welches es betreibt.

Die ursprünglichen Kampfsterne, wie die Galactica, haben eine Landebucht pro Flugdeck, welche für einen Überlichtsprung eingezogen werden müssen, was die Zugänge versperrt. Auf Mercury-Klasse Kampfsternen wie der Pegasus befinden sich auf jedem Flugdeck zwei voneinander getrennte Landebuchten, die nicht mehr eingezogen werden.

Auf der Galactica beinhaltet die Landeprozedur für größere Schiffe wie z.B. der Colonial One das Landen und Verbleiben des Schiffes in der Landebucht und das anschließende Festmachen des Schiffes an einer Andockvorrichtung der Galactica (Miniserie). Nur Raptor und Viper werden von Aufzügen in das darunter liegende Hangardeck gebracht.

Viperpiloten müssen auf der Galactica komplett manuell von achtern landen;die Pegasus akzeptiert auch Landungen von vorne. Bei beiden verwenden die Piloten für einen langsamen Anflug nur ihre Manöverdüsen und landen sanft auf einer Plattform, auf der das Fahrgestell der Viper dann magnetisch einrastet; die Plattform transportiert die Viper dann nach unten ins Hangardeck. Vor dem Fall der Zwölf Kolonien verwendeten andere Kampfsterne für normale Landungen automatische Landesysteme (Miniserie). Ein Raptor landet ähnlich wie eine Viper, aber sie starten, anders als die Viper, von der Landebucht aus.

Mark VII Viper im Landeanflug auf die Pegasus

In kritischen Situationen, wie der Vorbereitung eines Sprunges mitten im Gefecht, führen Piloten Gefechtslandungen durch. Ohne die nötige Zeit langsam und genau zu landen, setzen die Schiffe mit relativ hoher Geschwindigkeit auf und gleiten auf ihren Fahrwerken über die Rollbahn, bis sie durch die Reibung zum Stillstand kommen. Das ist nicht nur gefährlich, sondern führt auch zu starken strukturellen Schäden an den Maschinen, speziell an den Fahrwerken, sowie an der Landebahn selbst. Gefechtslandungen führen deshalb meistens zu zeitintensiven Reparaturarbeiten, da die Schäden schnellstens wieder repariert werden müssen (33 Minuten).

Bis jetzt ist nur die Backbord-Landebucht der Galactica in Betrieb. Die Steuerbord-Landebucht wurde versiegelt und unter Luftdruck gesetzt, um als Hauptausstellungsfläche des Museums zu dienen. Bei einem zylonischen Angriff stürzt ein schwerer Jäger in diese Landebucht, wodurch sie entlüftet wird. (Die verlorene Flotte).

Siehe auch