Mercury-Klasse: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Kampfsterne der Mercury-Klasse zählen zu den modernsten und am besten ausgerüstetsten Kamfsternen der Kolonialflotte.  
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Die [[Kampfstern|Kampfsterne]] der Mercury-Klasse zählen zu den modernsten und am besten ausgerüstetsten Kamfsternen der [[Kolonialflotte]].  
Auch sie sind als Träger-Schlachtschiff-Mischung ausgelegt. Sie sind im Hinblick auf Volumen, bzw. Größe der Galactica-Klasse überlegen und auch Waffen- sowie Computertechnisch moderner und stärker.  
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Auch sie sind als Träger-Schlachtschiff-Mischung ausgelegt. Sie sind im Hinblick auf Volumen, bzw. Größe der [[Kampfstern, Galactica-Typ|Galactica-Klasse]] überlegen und auch Waffen- sowie Computertechnisch moderner und stärker.  
  
  
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'''Landebuchten'''
 
'''Landebuchten'''
  
Die Landebuchten befinden sich mittschiffs sowohl Steuerbord als auch Backbord in speziellen Gondeln. Sie enthalten die Start- und Landeeinrichtungen für die Vipergeschwader und Raptoren. Die Buchten sind durch je 3 große Arme am Hauptrumpf befestigt und werden, anders als bei der Galactica, zum Sprung nicht eingefahren.
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Die Landebuchten befinden sich mittschiffs sowohl Steuerbord als auch Backbord in speziellen Gondeln. Sie enthalten die Start- und Landeeinrichtungen für die [[Viper|Vipergeschwader]] und [[Raptor|Raptoren]]. Die Buchten sind durch je 3 große Arme am Hauptrumpf befestigt und werden, anders als bei der Galactica, zum Sprung nicht eingefahren.
  
Jede Gondel besteht hier sogar aus 3 Decks: Es gibt 2 (!) Landebahnen, von denen die unterhalb liegende der obere "kopfüber" zugedreht ist. Raumschiffe müssen hier also ggf. eine Drehung vor dme Landeanflug durchführen. Dazwischen befindet wie üblich der Hangar inklusive Startröhren. Die Landebahn ist groß genug um verschiedenste Typen kolonialer Schiffe aufzunehmen,vermutlich selbst große Passagierschiffe.  
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Jede Gondel besteht hier sogar aus 3 Decks: Es gibt 2 (!) Landebahnen, von denen die unterhalb liegende der obere "kopfüber" zugedreht ist. Raumschiffe müssen hier also gegebenenfalls eine Drehung vor dem Landeanflug durchführen. Dazwischen befindet sich wie üblich der Hangar inklusive Startröhren. Die Landebahn ist groß genug um verschiedenste Typen kolonialer Schiffe aufzunehmen, vermutlich selbst große Passagierschiffe.  
  
 
Das Hangardeck unterhalb der Landebahn wird vor allem zur Aufbewahrung der Jäger verwendet. Wartung, Betankung und Bewaffnung sowie die Startvorbereitungen finden ebenfalls hier statt. Das Hangardeck zieht sich durch die gesamte Länge der Gondel.
 
Das Hangardeck unterhalb der Landebahn wird vor allem zur Aufbewahrung der Jäger verwendet. Wartung, Betankung und Bewaffnung sowie die Startvorbereitungen finden ebenfalls hier statt. Das Hangardeck zieht sich durch die gesamte Länge der Gondel.
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'''Bewaffnung'''
 
'''Bewaffnung'''
  
* Mind. 18 große Flakgeschütze mit je 2 Kanonen.
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Insgesamt hat die Pegasus 32 Geschütztürme (mit insgesamt 64 Geschützrohren) und
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4 frontal ausgerichtete Hauptgeschütze
  
Diese befinden sich auf entlang der gesamten Haupthülle. Die zwei Kanonen auf jedem Geschütz verschießen gleichzeitig je eine explosive Flak-Granate.
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* Landebuchten: 16 Geschütztürme
  
* Mindestens 8 fest installierte und nach vorn gerichtete Batterien.
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- jeweils: 2 Geschütztürme vor dem unteren Flugdeckeingang (vorn)
  
* Zahlreiche kleinere Geschütze.
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- jeweils: 2 Geschütztürme vor dem unteren Flugdeckeingang (hinten)
  
*Mehrere Geschwader Viper Luft- und Raumüberlegenheitsjäger des neuesten Viper Mk. VII-Typs.
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- jeweils: 4 Geschütztürme an den Seiten der Flightpods
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* "Kopf": 16 Geschütztürme
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- jeweils: 6 Geschütztürme an Back- und Steuerbordseite
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- 4 Frontal ausgerichtete Geschütztürme
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- 4 starre Hauptgeschütze
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*Mehrere Geschwader Viper Luft- und Raumüberlegenheitsjäger des neuesten [[Viper Mark VII|Viper Mk. VII-Typs]].
  
 
* Mehrere Raptor Aufklärungsflugzeuge.
 
* Mehrere Raptor Aufklärungsflugzeuge.
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[[Kategorie:A bis Z]]
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[[Kategorie:Koloniales Militär]]
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[[Kategorie:Kampfsterne]]
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[[Kategorie:Koloniale Schiffe]]
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[[Kategorie:Technologie]]
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[[Kategorie:RDM]]
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[[en:Mercury class battlestar]]

Version vom 31. Dezember 2007, 18:54 Uhr

Kampfstern, Mercury-Klasse
Mercury-Klasse
Zugehörigkeit: Kolonial
Typ: Kampfstern
Überlichtfähig: ja
Antrieb: Überlichttriebwerke,
8 Unterlichttriebwerke,
Manövertriebwerke
Besatzung: mindestens 2450
Kapazität:
Kommandierender
Offizier:
{{{CO}}}
Erster Offizier: {{{XO}}}
Rolle: Träger-Schlachtschiff-Hybrid
Bewaffnung: Haupt- und Nahverteidigungsgeschütze, konventionelle Raketen, Nuklearraketen, Viper, Raptoren
Luftunterstützung: {{{Luftunterstützung}}}
Start- und Lande-
einrichtungen:
{{{Einrichtungen}}}
Status:
Maße
Länge: 1652 Meter
Breite: 331,26 Meter
Höhe: 678 Meter
Spannweite: {{{Spannweite}}}
Andere: Landebuchten
Länge: 843 Meter
Breite: 124 Meter
Höhe : 156 Meter



Die Kampfsterne der Mercury-Klasse zählen zu den modernsten und am besten ausgerüstetsten Kamfsternen der Kolonialflotte. Auch sie sind als Träger-Schlachtschiff-Mischung ausgelegt. Sie sind im Hinblick auf Volumen, bzw. Größe der Galactica-Klasse überlegen und auch Waffen- sowie Computertechnisch moderner und stärker.


Layout

Mercury-Klasse Kampfsterne könne ebenfalls in 2 Sektionen unterteilt werden: Haupthülle und Landebuchten.


Haupthülle


Sie stellt den Hauptteil eines Kampfsterns dar und kann wiederum in drei Teile unterteilt werden:

  • Der "Alligatorkopf".
  • Das Mittelschiff stellt die Verbindung zwischen Landebuchten und Schiff her und beherbergt auch die Verbindungen zwischen den Landebuchten für den Transfer von Ausrüstung und Personal .
  • Die Achtersektion enthält die Unterlichttriebwerke und den Überlichtantrieb. Die 8 Unterlichttriebwerke sind ringförmig um das Heck angeordnet.

Landebuchten

Die Landebuchten befinden sich mittschiffs sowohl Steuerbord als auch Backbord in speziellen Gondeln. Sie enthalten die Start- und Landeeinrichtungen für die Vipergeschwader und Raptoren. Die Buchten sind durch je 3 große Arme am Hauptrumpf befestigt und werden, anders als bei der Galactica, zum Sprung nicht eingefahren.

Jede Gondel besteht hier sogar aus 3 Decks: Es gibt 2 (!) Landebahnen, von denen die unterhalb liegende der obere "kopfüber" zugedreht ist. Raumschiffe müssen hier also gegebenenfalls eine Drehung vor dem Landeanflug durchführen. Dazwischen befindet sich wie üblich der Hangar inklusive Startröhren. Die Landebahn ist groß genug um verschiedenste Typen kolonialer Schiffe aufzunehmen, vermutlich selbst große Passagierschiffe.

Das Hangardeck unterhalb der Landebahn wird vor allem zur Aufbewahrung der Jäger verwendet. Wartung, Betankung und Bewaffnung sowie die Startvorbereitungen finden ebenfalls hier statt. Das Hangardeck zieht sich durch die gesamte Länge der Gondel.


Bewaffnung

Insgesamt hat die Pegasus 32 Geschütztürme (mit insgesamt 64 Geschützrohren) und 4 frontal ausgerichtete Hauptgeschütze

  • Landebuchten: 16 Geschütztürme

- jeweils: 2 Geschütztürme vor dem unteren Flugdeckeingang (vorn)

- jeweils: 2 Geschütztürme vor dem unteren Flugdeckeingang (hinten)

- jeweils: 4 Geschütztürme an den Seiten der Flightpods

  • "Kopf": 16 Geschütztürme

- jeweils: 6 Geschütztürme an Back- und Steuerbordseite

- 4 Frontal ausgerichtete Geschütztürme

- 4 starre Hauptgeschütze


  • Mehrere Geschwader Viper Luft- und Raumüberlegenheitsjäger des neuesten Viper Mk. VII-Typs.
  • Mehrere Raptor Aufklärungsflugzeuge.