James Callis

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James Callis
James Callis
Spielt: Gaius Baltar
Geburtsname:
Spitzname:
Geburtsort: London, Großbritannien
Geburtstag: 4. Juni 1971
Todestag: . Missing required parameter 1=Monat!
Alter: 48
Eltern:
Geschwister: 2Schwestern
Ehepartner: Neha Callis (30.12.1998 - jetzt) (3 Kinder)
Kinder: 2 Söhne
1 Tochter
Familienstand: verheiratet
Nationalität: UK UK


James Callis verkörpert in Battlestar Galactica die Rolle des 'Zylonenexperten' Dr. Gaius Baltar.

Biografie

James Callis wurde 1971 in London, England geboren und besuchte, wie seine beiden Schwestern Sarah und Sophie, die Harrow School im nordwesten Londons. Seine Eltern leiten noch heute die kleine Frühstückspension in der Baker Street, wo die drei Kinder aufwuchsen. Callis studierte an der Universität von York (Derwent College) Englisch und Literatur und schloß sein Studium 1993 mit dem Bachelor ab. Im Anschluss besuchte er bis 1996 die anerkannte London Academy of Music & Dramatic Arts und wechselte von dort gleich auf die Bretter der West End Theaterproduktionen.

Sein Debüt gab er in dem Stück Old Wicked Songs an der Seite von Bob Hoskins und erhielt dafür sogleich den London Critics' Circle Jack Tinker-Preis als 'Vielversprechender Newcomer'. Er trat am Almeida Theater in Bernard Shaws The Doctor's Dilemma auf (1998) und auf der Bühne des Soho Theaters war er in dem Stück Things You Shouldn't Say Past Midnight zu sehen. Auch seinen ersten Fernsehauftritt hatte er 1996; mit einem Gastauftritt in der britischen TV-Serie Murder Most Horrid. In Anschluss hatte er, in der langlebigen Dramaserie Soldier, Soldier, eine wiederkehrende Rolle, bevor er mit The Scarlet Pimpernel (1999) und Jason und der Kampf um das goldenen Flies (2000), den Durchbruch zum anerkannten Filmschauspieler schaffte.

2001 spielte er in Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück Bridgets schwulen Freund Tom, der auch 2004 in der Fortsetzung Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns wieder mit von der Partie war. 2001 widmete sich Callis auch dem Vollzeitprojekt Beginner's Luck; er schrieb mit am Drehbuch, führte teilweise Regie und spielte, an der Seite von Julie Deply, die Rolle des Mark Feinman. Im Jahre 2003 raste Callis förmlich durch Zeit und Raum: er drehte sowohl die "Battlestar Galactica"-Miniserie als auch Helena von Troja und kehrte darin als "Menelaus" wieder zu den Historienfilmen zurück. 2006 verschlug es ihn dann als "Haman" in den Kinofilm One Night with the King, wo er an der Seite von Omar Sharif und John Noble das Leben der Königin von Persien erzählt. 2005 wurde er für sein Mitwirken an Battlestar Galactica mit dem Saturn Award ausgezeichnet. Im Jahr 2010 spielte er in den Serien Eureka – Die geheime Stadt und FlashForward mit. 2014 folgten Gastauftritte in 12 Matador, 2015 in A.D.: Rebellen und Märtyrer und 2017 in 12 Monkeys. Zuletzt bekam er 2019 eine Hauptrolle in der Serie 'Blood & Treasure – Kleopatras Fluch

Neben der Schauspielerei widmet Callis seine Zeit seiner indischen Frau Neha und ihren Kindern Joshua Amaan (2003), Sacha Ishan (2005) und Anika Jahan (2009), oder er spielt Gitarre und Klavier. Beide Instrumente beherrscht er sehr gut und könnte, laut eigenen Aussagen, jederzeit in einer Band mitspielen.