Raptor

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Raptor
Raptor
Zugehörigkeit: Kolonial
Typ: militärisches Mehrzweckfluggerät
Überlichtfähig: ja (nur kurze Strecken)
Antrieb: 1 Überlichttriebwerk,
2 Unterlichttriebwerke, Manöverdüsen
Besatzung: 1 Pilot, 1 ECO, 5 bis 10 Passagiere
Kapazität:
Kommandierender
Offizier:
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Erster Offizier: {{{xo}}}
Rolle: Aufklärung, elektronische Gegenmaßnahmen, Transport
Bewaffnung: normal unbewaffnet, sonst Bomben oder Raketen, zur Verteidigung Schwalben, Kommunikationsdrohnen
Luftunterstützung: {{{Luftunterstützung}}}
Start- und Lande-
einrichtungen:
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Status: im aktiven Dienst
Maße
Länge: 9,45 Meter
Breite: 6,25 Meter
Höhe: 3,24 Meter
Spannweite: {{{Spannweite}}}
Andere: {{{Andere}}}


Übersicht

Der Raptor ist ein Mehrzweck-Fluggerät der Kolonialflotte. Die Besatzung besteht im Regelfall aus zwei Personen, es können aber bis zu zehn weitere Personen transportiert werden. Der Raptor ist atmosphärentauglich und verfügt über einen kleinen Sprungantrieb, mit dem aber nur kurze Strecken zurückgelegt werden können.

Aufgrund seiner Größe wird ein Raptor nicht wie eine Viper über eine Startröhre, sondern vom vorderen Ende der Landebucht gestartet

Normalerweise verfügt ein Kampfstern über ein Kontingent von acht bis zehn Raptoren: einer für jedes Viper-Geschwader, sowie möglicherweise zwei als Reserve oder vor andere Aufgaben.

Missionsprofil

Der Raptor wurde für eine Reihe von Aufgaben entworfen, von denen die bedeutendste die Durchführung von Aufklärungsoperationen ist. Zudem kann der Raptor auch noch weitere Aufgaben übernehmen:

Als Plattform für Elektronische Gegenmaßnahmen verfügt der Raptor über vielfältige Möglichkeiten:

Als Aufklärer kann der Raptor einzeln oder zusammen mit weiteren Raptoren oder auch Viper-Einheiten eingesetzt werden und folgende Aufgaben übernehmen:

  • Kurz- und Mittelstreckenscans zum Aufspüren von Funksignalen, Wärme oder anderen Anzeichen für andere Schiffe
  • Untersuchung planetarer Oberflächen auf Anzeichen von Leben, Energiequellen oder bestimmten Substanzen (Wassermangel, Die Hand Gottes)
  • Vorhut um Sternensysteme auf jegliche Art von Gefahren hin zu überprüfen (Miniserie)
  • Such- und Rettungseinsätze

Als Transporter kann ein Raptor zusätzlich zur Besatzung noch zehn erwachsene Menschen transportieren, beim Einsatz als Truppentransporter sind es acht Marines einschließlich ihrer Ausrüstung (Meuterei auf der Astral Queen).

Atmosphärische Einsätze

Der Raptor wurde sowohl für atmosphärischen als auch für den Weltraumflug entworfen. Allerdings müssen beim Atmosphärenflug die Triewerke ständig in Betrieb bleiben, um den nötigen Auftrieb zu gewährleisten. Dies bedeutet einerseits einen erhöhten Treibstoffverbrauch und andererseits einen erhöhten Verschleiß der Triebwerke, abhängig von der Zusammensetzung der Atmosphäre (Kein Weg zurück).

Lebenserhaltung

Die Kabine eines Raptors steht unter Luftdruck, dennoch trägt die Besatzung während des Einsatzes Fluganzüge zum Schutz gegen mögliche Hüllenbrüche (Miniserie). Bei Rettungseinsätzen im Weltraum kann die Kabine auch entlüftet werden (Kein Weg zurück).

Navigationssystem

Das Navigationssystem eines Raptors ist zum Schutz vor Nuklearangriffen abgeschirmt und kann daher auch in Gebieten mit starker Strahlung zuverlässig funktionieren (Auftrag ausgeführt).

Anmerkungen