33 Minuten

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33 Minuten
"33 Minuten"
Eine Episode der neu-interpretierten Serie
Episoden-Nr. Staffel 1, Episode 1
Originaltitel 33
Autor(en) Ronald D. Moore
Story
Regie Michael Rymer
Gastauftritte
Produktions-Nr. 101
Quoten
US-Erstausstrahlung USA 14. Januar 2005
UK-Erstausstrahlung UK 18. Oktober 2004
DE-Erstausstrahlung DE 8. Februar 2006
DVD-Veröffentlichung 20. September 2005 US
28. März 2005 UK
31. August 2006 DE
Bevölkerung 50.298 Überlebende
Zusätzliche Info Serienpremiere
Episoden-Chronologie
Vorige Nächste
Miniserie 33 Minuten Wassermangel
Zusätzliche Information
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Überblick

Im Anschluss an die Ereignisse der Miniserie sind der Kampfstern Galactica und die Flotte der Überlebenden weiterhin auf der Flucht vor ihren zylonischen Verfolgern, die sie alle 33 Minuten nach jedem erfolgreichen Sprung wieder aufspüren.

Zusammenfassung

Die Flotte

  • Seit ihrer Flucht vom Ragnar-Depot befindet sich die Mannschaft des Kampfsterns Galactica in einem nun schon 130,35 Stunden währenden ununterbrochenen Alarmzustand, in dem die Flotte gezwungen war, alle 33 Minuten einen Sprung durchzuführen, um ihren zylonischen Verfolgern zu entkommen.
  • Jeder in der Flotte beginnt, die Belastungen zu spüren, insbesondere Gaius Baltar, der zudem durch wiederholte Gespräche mit Nummer Sechs abgelenkt wird - Gespräche über Gott, der einen Plan für ihn habe, und über ihren Wunsch, Kinder von ihm zu bekommen.
  • Die Schiffe der Flotte fangen ebenfalls an, die Belastungen zu spüren: Überlichtantriebe samt ihrer Kontrollcomputer beginnen zusammenzubrechen oder Fehlfunktionen zu erleiden, was die Galactica dazu zwingt, sich immer länger im Schussfeld der Zylonen aufzuhalten, bis der Rest der Flotte es geschafft hat, seine Überlichtsprünge durchzuführen.
  • Im Anschluss an Sprung Nummer 237 erhält Präsidentin Laura Roslin Hinweise auf einen gewissen Dr. Amorak an Bord der Olympic Carrier, der über Informationen verfügen soll, wie die Zylonen die koloniale Verteidigung so leicht überwältigen konnten.
  • Das Gespräch zufällig mithörend, wird Baltar nervös: er kannte Amorak vom Verteidigungsministerium. Nummer Sechs macht ebenfalls Andeutungen, das Amorak Informationen über Baltars Mitschuld am Angriff der Zylonen haben könnte.
  • Da nicht mehr genug Zeit bis zum nächsten Sprung bleibt, um Amorak an Bord der Colonial One zu holen, verschiebt Roslin ihr Treffen mit ihm auf später.
  • Anastasia Dualla findet die Zeit, ein Team von Leuten zu besuchen, welche in der Flotte die Überlebenden registrieren. Als sie ihre Fotos nicht dalassen kann, um bei der Suche nach ihren Angehörigen zu helfen, ist sie überrascht, einen Korridor zu sehen, der in eine behelfsmäßige Gedenkstätte umgewandelt wurde.
  • Andernorts hat Sharon "Boomer" Valerii Probleme, ihren neuen ECO Crashdown zu akzeptieren, und fühlt sich schuldig, dass sie Karl "Helo" Agathon auf Caprica seinem Schicksal überließ.
  • Nach Abschluss des folgenden Sprungs erscheint die Olympic Carrier mit Dr. Amorak und 1.344 weiteren Menschen an Bord nicht am vereinbarten Treffpunkt. Sechs versucht, Baltar davon zu überzeugen, dass es Gottes Werk ist, der über ihn wacht.
  • 33 Minuten später ist die Flotte bereit erneut zu springen, aber die Zylonen erscheinen nicht. Commander William Adama lässt die Flotte auf Alarmstufe Zwei zurückgehen, aber sie soll weiterhin bereit sein jederzeit zu springen, falls die Zylonen wieder auftauchen.
  • Als Baltar weiterhin das Konzept eines Gottes ablehnt, erscheint die Olympic Carrier wieder; Commander Adama befiehlt Gefechtsstationen, da er das schlimmste befürchtet. Er lässt außerdem die Uhren zurückstellen, da er jederzeit die Rückkehr der Zylonen erwartet.
  • Die Gefechtspatrouille unter Leitung von Lee Adama fängt das Passagierschiff ab. Adama befiehlt alle Kommunikation mit der Carrier zu blockieren und die Carrier mittels Signallampen anzuweisen ihre gegenwärtige Position zu halten. Als die Carrier die Anweisungen nicht beachtet und sich weiterhin der Flotte nähert, erscheinen die Zylonen genau 33 Minuten nach Eintreffen der Carrier wieder. Zudem schlägt der Nuklearwaffenalarm an, wodurch offenbar wird, das sich jetzt eine Kernwaffe an Bord des Schiffes befindet.
  • Es wird offensichtlich, dass die Carrier von den Zylonen infiltriert wurde, um die Flotte aufzuspüren. Adama möchte das Schiff zerstören, aber Roslin zögert, den Auftrag zu erteilen, da niemand sicher sein kann, ob die 1.345 Leute an Bord der Carrier noch am Leben sind. Baltar ist entsetzt, dass sie den Auftrag zur Zerstörung nicht erteilt, da er die Informationen Amoraks fürchtet.
  • Nummer Sechs nutzt Roslins Zögern, um Baltar dazu zu bringen "vor Gott seine Sünden zu bereuen". Sobald er es tut, erteilt Roslin den Auftrag, das Schiff zu zerstören. Apollo und Starbuck eröffnen widerstrebend das Feuer und zerstören das Schiff. Nach einem weiteren Sprung endet die Verfolgung durch die Zylonen.
  • Einen Tag später muss jeder mit den Konsequenzen seiner Taten klar kommen. Nur Billy Keikeya hat eine gute Nachricht: auf der Rising Star wurde ein Baby geboren.

Caprica

  • In einem verregneten Wald ist Helo auf der Flucht vor ein paar Zenturios und verwendet dabei Antipersonenminen um sie in die Luft zu sprengen.
  • Seine mittlerweile sechstägige Flucht findet vorerst ein Ende, als er von den Zylonen gefangen genommen wird, nachdem er durch eine Kopie von Nummer Sechs abgelenkt wird.
  • Durch eine Kopie von Valerii wird er schließlich gerettet, die diese Sechs erschießt und ihn mit in den Wald nimmt. Helo glaubt irrtümlicherweise, dass es sich hierbei um "Boomer" handelt, die ihn auf Caprica zurückließ und nun zurückgekehrt ist, um ihn abzuholen.

Anmerkungen

Episodenanmerkungen

  • Wiederholtes Springen strapaziert die Sprungsysteme kommerzieller Schiffe stärker als die von militärischen Schiffen.
  • Die zylonischen Sprungsysteme sind genauer als die der Kolonialen. 238 mal erreichen sie die Flotte nah genug, um in kürzester Zeit einen Angriff zu starten. In der Staffel 2-Episode "Das neue Caprica, Teil I" wird erklärt, dass die Zylonen weitaus bessere Navigationscomputer haben, die wesentlich genauere Sprünge und größere Reichweiten erlauben.
  • Es gibt in der Flotte 5.251 Flüchtlinge von Sagittaron, gemäß Socinus.
  • Ab "33 Minuten" gibt es 60 zivile Schiffe in der Flotte. Diese Zahl wird nachträglich geändert nach der Miniserie.
  • Die Anzahl der kolonialen Bürger am Ende der Episode ist 47.273.
  • Auf den ersten Blick scheint es einen Fehler in Billy Keikeyas Berechnungen der Anzahl der Überlebenden zu geben. Die Episode startet mit einer Anzahl von 50.298. Er informiert Roslin, dass es einen Fehler von 300 gibt = 49.998 Überlebende. Als die Olympic Carrier zerstört wird (1.345 Menschen), reduziert er die Anzahl auf 47.972 – das ist ein Abzug von 2.026 oder 681 Leute mehr, die auf der Carrier waren. In einer geschnittenen Szene von der Episode reduziert Keikeya allerdings die Anzahl der Überlebenden mehrmals zwischen dem Anfang der Episode und der Zerstörung der Olympic Carrier. Die anderen Tode werden nur nicht gezeigt.
  • Crashdown trägt einen Aufnäher von der Battlestar Triton auf seinem Fliegeranzug, was zu Boomers Kommentar passt, dass sie mit einem "Flüchtling von der Triton" belastet wurde. Tritons Kampfsterngruppen-Nummer scheint mit einer 3 zu beginnen, aber es ist nahezu unlesbar.

Produktionsanmerkungen

  • Diese Episode gewann den 2005 Hugo Award for Best Dramatic Presentation, Short Form.
  • Als die ersten paar Episoden in den USA ausgestrahlt wurden auf dem Sci Fi Channel, wurden Titelkarten am Beginn jeder Episode gezeigt, z.B. "33 Minuten" oder "Wassermangel", die in weißen Buchstaben auf schwarzem Hintergrund auftauchen und dann begann die Episode. Diese Episodentitel wurden ab der Mitte von Staffel 1 nicht mehr gezeigt.
  • Die Effekt-Künstler von Zoic haben in Nahaufnahmen der Olympic Carrier winzige Anzeichen von Bewegung versteckt. Lichter in den Fenstern flackern und wenn man es langsam abspielt scheint es tatsächlich so etwas wie Bewegung im Inneren zu geben. Ursprünglich sollte die Szene die Existenz von Zivilisten in dem Schiff bestätigen, die aus dem Fenstern schauten[1].
  • Im DVD-Kommentar für diese Episode sagt Ron D. Moore, dass während der Szene als Dualla Commander Adama eine Reihe von Berichten gibt, die er laut liest (einschließlich der Treibstoffvorräte, Dutzende Nervenzusammenbrüche in der Besatzung, etc.), Edward James Olmos "und zehn Selbstmorde" in einer Aufnahme hinzufügte. Das Produktionsteam mochte den Zusatz wirklich und dachte, so wie Olmos das spielt, war die Szene fantastisch. Allerdings gab es Bedenken, dass der Sender denken würde, eine bereits extrem "düstere" Episode zu düster zu machen, würde das Publikum während der Premiere abschrecken und die Zeile wurde widerstrebend geschnitten.
  • Während sie darauf wartete, eine Viper-Sequenz für diese Episode um 11 oder 12 Uhr in der Nacht zu drehen, schlief Katee Sackhoff in ihrem Vipercockpit ein[2].
  • Die Schauspieler haben für diese Episode einen Experten für Schlafmangel konsultiert, um die Auswirkungen des Schlafentzuges realistisch darstellen zu können. Statt also einfach nur so oft es geht zu gähnen und ständig zu behaupten, wie müde man doch sei, werden die Symptome Reizbarkeit, Vergesslichkeit etc., richtig dargestellt. Olmos verkürzte seinen Schlaf auf ein Maximum von drei Stunden je Nacht, um herauszufinden, wie es ihn beeinträchtigt. Mit der Hilfe dieses Experten leitete er an den Rest der Crew weiter, wie Schlafmangel den menschlichen Körper und Geist beeinträchtigt. Zusätzlich sagte Regisseur Michael Rymer den Darstellern, ein Symptom auszuwählen und dieses darzustellen, um so störende Wiederholungen zu vermeiden[3].

Analyse

  • Warum kamen die Zylonen "aller 33 Minuten"? Kurze Antwort: es war eine Zahl, die laut Ron Moore zufällig ausgewählt wurde, ohne besondere Bedeutung. Die lange Antwort ist auf Ron Moores Blog (englisch) verfügbar.
  • Die Besetzung konsultierte einen Schlafmangel-Experten vor dieser Episode und unternahm größere Anstrengungen zur akkuraten Darstellung der Auswirkungen auf ihre Charaktere, was sehr deutlich wird. Anstatt nicht nur ein wenig zu gähnen und konstant zu sagen "wow, bin ich müde", erfüllte die Besetzung das Serienziel der realistischen Darstellung ihrer Symptome: sie verhalten sich gereizt, sie beginnen, Dinge zu vergessen, ihre Denkprozesse beginnen sich "zu verlangsamen".
  • Die Motive der virtuellen Nummer Sechs und ihre Ursprünge werden dunkler und Baltars Tendenz, auf ihren Rat zu hören, wächst.
  • Raptors sind allgemein verwendete Schiffe, die zur Aufklärung, elektronischer Gegenüberwachung auf Kampfpatrouillen, Truppentransporter und für andere Aufgaben dienen. In einer späteren Episode wird ein Raptor zur Rettung eines während des Kampfes ausgestiegenen Piloten genutzt.
  • Die Gedenkgang-Szene führt die Anspielung auf die Terroranschläge des 11. September 2001 in den USA in der Miniserie durch die Nutzung der Gedenkstätte, des Durcheinanders bei der Suche nach Angehörigen und Duallas Überraschung auf die Größe der Gedenkstätte fort. (Ein Bild eines kolonialen Soldaten von einer der Kolonien während der Zerstörung spielt auf das intensive Gefühl an, das viele Amerikaner hatten, als sie ähnliche Bilder von New York Citys Feuerwehrmännern in den Ruinen des World Trade Center sahen.)

Fragen

  • Billy berichtet, dass die Zahl der Überlebenden um 300 gesunken ist - einige starben an ihren Verletzungen, andere gingen durch ungenaue Zählungen "verloren" und der Rest wird seit dem letzten Angriff vermisst. Wie können letztere einfach so verschwinden?
  • Weiß Doktor Amorak tatsächlich etwas über Baltars Mitschuld am Holocaust?
  • War Amorak überhaupt an Bord der Olympic Carrier?
  • Steht Sechs wirklich in Verbindung mit anderen Zylonen und ist folglich in das Verschwinden und Wiedererscheinen der Olympic Carrier verwickelt?
  • Wie lange war die Olympic Carrier unter zylonischer Kontrolle?
  • Was geschah mit der Gruppe Überlebender mit denen Helo zurück gelassen wurde (Miniserie)?
  • War die Person, die über Funkt von der Olympic Carrier sprach, als sie zurückkehrte, wirklich ihr Captain oder ein humanoider Zylon?
  • Waren Menschen an Bord der Olympic Carrier, als sie zerstört wurde?

Offizielle Stellungnahmen

Anmerkung an "Lest we forget"

Aus RDMs Blog:

"Es wurde vermutlich schon gefragt, aber ich bin neugierig, wer das auf dem Foto im Besprechungsraum der Viperpiloten ist, mit dem Rücken zur Kamera gedreht . . . das Foto, welches die Piloten und Commander Adama berühren, wenn sie reinkommen und den Raum verlassen? Dies ist bewegend und ein wundervolles menschliches Element der Handlung. Also wer ist das?"
Es wurde eine Szene aus "33 Minuten" geschnitten, wo wir Laura Roslin sehen, wie ihr die Kopie des Fotos zusammen mit einer Karte gegeben wird, die sagt, dass es auf dem Dach des Regierungsgebäudes von Aerilon während des Angriffes gemacht wurde. Das Foto wurde durch die berühmte Aufnahme der Feuerwehrleute inspiriert, die eine Flagge am Ground Zero errichten, welches so ikonisch wurde. Ich dachte, die Kolonialen würden ihre eigene Version davon haben -- einen Schnappschuss in dem Moment aufgenommen, der zum Symbol des Tages wurde, den sie nicht vergessen können und von allem, was sie verloren haben. Das Foto selbst zeigt einen Soldaten, der auf die Knie gefallen ist (vermutlich angeschossen oder einfach von Emotionen überwältigt), als er auf dem Dach stand und die Zerstörung der Stadt überblickte, während die koloniale Flagge am Rand des Bildes weht. Die Inschrift unter dem Foto auf Lauras Gedenktafel zeigt "Lest we forget" und ist selbst eine Referenz zur Inschrift auf der Uhr, die John Waynes Charakter in "She Wore a Yellow Ribbon" gegeben wird.

Kommentare von der Besetzung

  • "Schlaflosigkeit. Niemand hat geschlafen. Jedermann versteht nun langsam die Tatsache, dass sie alle verloren haben, die sie geliebt haben und mit denen sie verbunden waren." -- Jamie Bamber, [1]
  • "Es war eine harte Episode, weil man hauptsächlich auseinander fiel." -- Katee Sackhoff, [2]
  • "Episode 1 ist in extremen Doku-Stil, da die Charaktere tatsächlich seit fünf Tagen nicht geschlafen haben und sie vor den Zylonen nun zum 250. Mal geflohen sind. Und es ist sehr stressig und sie sind dabei, den Faden komplett zu verlieren wegen der Schlaflosigkeit." -- Michael Rymer, [3]

Auszug aus dem Offiziellen Companion

In Battlestar Galactica: The Official Companion wird die geeignete Darstellung durch die Besetzung, die versucht, akkurat und realistisch ausgedehnten Schlafmangel darzustellen, erklärt:

"Battlestar Galacticas erste Staffelpremiere ließ die Mitglieder der Besetzung der Show ihre Charaktere extreme physische und emotionale Zwänge darstellen, da sie mit Schlafmangel und konstanter Bedrohung durch zylonische Angriffe kämpften. Diese einzigartige und faszinierende Herausforderung in der Darstellung veranlasste Edward James Olmos die Hilfe eines Schlafmangel-Experten einzuholen, der sich mit der Besetzung traf kurz bevor die Dreharbeiten begannen. Olmos und mehrere andere Besetzungsmitglieder schränkten ihre Schlafzeiten einige Tage vor dem Drehen ein, um ein besseres Verständnis des Schlafmangels zu erhalten.
"Ich schlief nur kurz bevor wir die Episode drehten, weil ich nicht erschöpft vor die Kamera treten wollte", erklärt Olmos. "Aber in der Woche vor den Dreharbeiten hatte ich nur rund drei Stunden Schlaf pro Nacht und ich beobachtete mich selbst, um herauszufinden, wie ich die Auswirkungen des Schlafmangels darstellen kann. Ungefähr zwei Tage vor den Dreharbeiten saß ich im Konferenzraum und jeder schaute mich an, als ich versuchte, das Gefühl zu vermitteln. Ich sagte jedem "Das passiert, wenn man keinen Schlaf hat — man ist nicht mehr lustig und gähnt auch nicht die ganze Zeit, es ist eher so, dass euer Kopf nicht mehr richtig funktioniert.". Der Doktor führte dies später aus und sehr schnell war jeder davon überzeugt. Als wir in die Episode gingen, wusste jeder exakt, was wir taten und es war wundervoll anzusehen." (Seite 46).

Bemerkenswerter Dialog

  • An die Brückenbesatzung:
Colonel Tigh: Ja, wir sind müde. Ja, es gibt keine Hilfe. Ja, die Zylonen kommen uns immer wieder nach, immer und immer und immer wieder und ja, von uns wird trotzdem noch erwartet das wir unseren Job tun.

Gastdarsteller

Referenzen

  1. Bassom, David (2005). ed. Adam "Adama" Newell Battlestar Galactica: The Official Companion. Titan Books. ISBN 1-84576-0972, 47.
  2. Bassom, David (2005). ed. Adam "Adama" Newell Battlestar Galactica: The Official Companion. Titan Books. ISBN 1-84576-0972, 44.
  3. Bassom, David (2005). ed. Adam "Adama" Newell Battlestar Galactica: The Official Companion. Titan Books. ISBN 1-84576-0972, 46.


Battlestar Galactica (neu-interpretiert) – Episodenliste
Miniserie / Pilotfilm (2003) | Spezial: Miniserie Lowdown
Staffel 1 (2004-2005): 33 Minuten | Wassermangel | Meuterei auf der Astral Queen | Zeichen der Reue | Kein Weg zurück | Das Tribunal | Unter Verdacht | Fleisch und Blut | Ellen | Die Hand Gottes | Der Zwölferrat | Kobol, Teil I | Kobol, Teil II
Staffel 2 (2005-2006): Die verlorene Flotte | Im Tal der Finsternis | Die Gesetze des Krieges | Leben und Sterben | Die Farm | Heimat, Teil I | Heimat, Teil II | Die Reporterin | Die Hoffnung lebt | Pegasus | Die Auferstehung, Teil I | Die Auferstehung, Teil II | Sabotage | Schwarzmarkt | Der beste Jäger der Zylonen | Das Opfer | Mensch und Maschine | Download | Das neue Caprica, Teil I | Das neue Caprica, Teil II
Staffel 3 (2006-2007): Battlestar Galactica: The Resistance | Okkupation | Am Abgrund | Exodus, Teil I | Exodus, Teil II | Verräter | Virus | Immun | Helden | Der Ring | Auftrag ausgeführt | Das Auge des Jupiter | Die Supernova | Zuckerbrot und Peitsche | Allein gegen den Hass | Bis nächstes Jahr | Streik! | Ruf aus dem Jenseits | Berufung | Am Scheideweg, Teil I | Am Scheideweg, Teil II
Staffel 4 (2007-2008): Razor | Auferstehung | Die letzten Fünf | Die Verblendeten | Perfekter Schmerz | Meuterei im All | Ans andere Ufer | Rat mal, was zum Essen kommt | Sine Qua Non | Wir alle sind sterblich | Zur Erde! | Die Strömung erledigt den Rest | Erschöpfung | Die Lunte brennt | Blut in der Waagschale | Das verlorene Paradies | Systemblockade | Der Pianomann | Gestrandet in den Sternen | Götterdämmerung, Teil I | Götterdämmerung, Teil II 
Spielfilm: The Plan


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