Basisschiff (RDM)

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Dieser Artikel befasst sich mit den Basisschiffen aus der neuen Serie. Für Informationen über die Basisschiffe der alten Serie, siehe Basisstern (TOS).

Ein Basisschiff, oder auch Basisstern, ist wohl das deutlichste Anzeichen zylonischer Präsenz. Es handelt sich hierbei um das wichtigste Kriegsschiff der Zylonen der neu-interpretierten Serie und kommt in drei Formen vor:

Modernes Basisschiff

Modernes Basisschiff
Basisschiff (RDM)
Zugehörigkeit: Zylonisch
Typ: Basisschiff
Überlichtfähig: Ja
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Besatzung: {{{Besatzung}}}
Kapazität:
Kommandierender
Offizier:
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Erster Offizier: {{{xo}}}
Rolle: Träger-Schlachtschiff-Hybrid
Bewaffnung: Konventionelle und Nuklearraketen, Jäger, Schwere Jäger
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Start- und Lande-
einrichtungen:
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Status: {{{Status}}}
Maße
Länge:
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Höhe: 265.17m
Spannweite: 1030.69m[1]
Andere:


Die modernen Basissterne, gesehen etwa 40 Jahre nach dem Ende des Ersten Zylonenkrieges, sind in etwa gleich groß wie koloniale Kampfsterne, aber scheinen technologisch fortgeschrittenen zu sein[2]. Die Form der neueren Basisschiffe spiegeln ihren Namen, denn sie bestehen aus zwei Y-förmigen Rümpfen die in ihrem Zentrum von einem einzigen Pylon verbunden sind. Die beiden Sektionen sind nicht starr miteinander verbunden und lassen sich drehen[3], Das Kriegsschiff verfügt über eine ausgeprägte "Stern" Form. Ein Basisschiff ist auch in der Lage, in die Atmosphäre von Planeten einzudringen (The Plan).

Das Schiff verfügt über keine sichtbaren Unterlichttriebwerke, ist aber dennoch in der Lage sich durch den Raum zu bewegen (Exodus, Teil II). Ebenso ist es mit einem überlegenen Überlichtsystem ausgestattet, das weit größere Entfernungen überbrücken kann als die kolonialen Systeme.

Die Waffenausstattung eines Basisschiffes besteht in erster Linie aus Jägern, die nahezu gleichzeitig zu Hunderten gestartet werden können und Raketen unterschiedlicher Art. Die enorme Menge der Jägern fungiert in erster Linie als Abwehrsystem für das Basisschiff. Andere Waffensysteme, wie zum Beispiel Geschütztürme, wie sie auf Kampfsternen verwendet werden, scheinen nicht vorhanden zu sein. Ebenso gibt es offenbar keine Flugabwehreinrichtungen wodurch es im Nahkampf äußerst verwundbar ist, insbesondere wenn seine Jäger anderweitig beschäftigt sind.

Wie die Jäger sind auch die Basisschiffe teilweise organisch. Besonders deutlich sieht man das in deren Landebuchten (Kobol, Teil II). Wird ein Basisschiff schwer beschädigt können sie große “Fleischwunden“ aufweisen (Faith). Desweiteren erwähnt Natalie, dass sich ihr beschädigtes Basisschiff selbst heilen könne (Guess What's Coming to Dinner?).

Die Basisschiffe besitzen mehrere herkömmliche Zimmer und Gänge, die gepflegt, aber im Allgemeinen ausdruckslos sind. Die Beleuchtung spielt eine große Rolle in der Ästhetik und einige Zimmer sind eindeutig mit menschlichen Objekte, wie zum Beispiel Betten und Liegen ausgestattet. Humanoide Zylonen projizieren in ihren Gedanken verschiedene Umgebungen, um sich auf den Schiffskorridoren leichter zurechtzufinden und statten diese mit einer individuell ansprechenden Umgebung, wie etwa einem üppigen Wald, aus. Daten und andere Funktionen (wie z.B. die Analyse von visuellen Informationen) werden innerhalb einer flüssigen Computerschnittstelle, ähnlich einem Strom von Wasser der über eine leuchtende Glasoberfläche fließt, abgerufen. Zylonen können mit dem Hauptcomputer in Verbindung treten, indem sie ihre Hand auf diese Schnittstelle legen (Virus).

Kommando und Kontrolle

Kontrollraum eines Basisschiffes (Virus).

Ein Basisschiff wird von vielen humanoiden Zylonen betrieben. Alle sieben Modelle können von einer Zentralkommandostelle aus dem Basisschiff Befehle erteilen. Übereinstimmung unter den Modellen ist die typische Vorgehensweise. Der Prozess der Beratung und Abstimmung über Entscheidungen kann dazu führen, dass ein Basisschiff langsamer reagiert, als die Kommandovorgehensweise im CIC eines Kampfsterns. Die Funktionen des Basisschiffes werden von einem teilweise humanoiden, in das Schiff eingebauten Zylonen, dem Hybriden, überwacht und geregelt. In der Hinsicht auf die Kontrolle und die Identität ist der Hybrid das Basisschiff. Das Schiff ist eine Erweiterung ihres Körpers und sie ist der Geist des Schiffes. Der Hybrid ist, trotz ihres humanoiden Aussehens, kein humanoider Zylone und hat keine Stimmrecht in zylonischen Angelegenheiten, wie es die anderen Agenten haben. Ein Basisschiff hat einen Datenstrom, oder ein Computernetzwerk, welches mit dem Hybriden und allen Aspekten des Betriebs des Basisschiffes verbunden ist.

Bewaffnung

Abschussrampen auf dem Basisstern (The Plan).

Ein Basisschiff ist in der Lage konventionelle oder nukleare Raketen aus "Abschussvorrichtungen" abzufeuern, die sich entlang der gesamten „Arme“ und der zentrale Achse befinden, die sich drehen kann, damit das Basisschiff in alle Richtungen feuern kann[4]. Nuklearwaffenangriffe, die von Basissternen auf koloniale Schiffe erfolgen, werde in der Regel vor dem Start der Jäger ausgeführt. Ein Beispiel eines solchen Nuklearangriffes betrifft den Hinterhalt von drei Basissternen auf den Kampfstern Pegasus. Sie eröffneten das Feuer mit einer Salve von Nuklearraketen bevor sie ihre Jäger starteten und auf nicht nukleare Raketen umstellten (Mensch und Maschine).

Die Anzahl der Jäger eines Basissterns wird auf die Höhe von 792 Jägern geschätzt[5]; nicht mitgezählt werden Jäger, die sich in Reparatur befinden, oder sonst irgendwie nicht einsatzfähig sind.

Diese Taktik, zusammen mit der enormen Anzahl an Jägern, die ein Basisschiff starten kann, deuten auf das Vertrauen auf die Übermacht hin um einen Feind zu zerstören. Es ist wahrscheinlich, dass die Basisschiffe in der ersten Welle ihrer Zerstörung der Kolonien, durch den Einsatz von nuklearen Waffen (mit der Verwendung ihrer CNP Hintertüren um deren Verteidigung zuerst lahm zu legen) den Großteil der Kolonialflotte vernichteten.

Nachdem es den kolonialen Kommandanten in einer gemeinsame Mission um ein Auferstehungsschiff zu zerstören gelang, die Jägergeschwader zweier Basisschiffe von ihnen wegzuführen, wurden diese Basisschiffe durch die kinetischen Waffen der Kampfsterne Galactica und Pegasus in Stücke gerissen. Es hat den Anschein, dass sich Basisschiffe stark auf ihre Jäger für eine Nahverteidigung verlassen. Da ein Basisschiff offenbar keine Punktverteidigungsbatterien, oder schwere Panzerung besitzt[6]; scheint es ziemlich anfällig für Kampfsterne in kurzer Entfernung zu sein, sobald die Jägerunterstützung ausbleibt (Die Auferstehung, Teil II).

Außerdem hat es den Anschein, als würde ein Basisschiff über eine automatische Selbstzerstörung verfügen, die aktiv wird, sobald kein lebender Zylone mehr an Bord ist (Virus).

Anmerkung

  • Seit Beginn der Episode "Verräter" wird für die Basisschiffe ein neues äußeres Design verwendet, das ein schärferes, mehr mechanisches Aussehen als das alte vermittelt. Dies war offenbar ein Upgrade von der visuellen Effekte Besatzung, damit das Äußere das Innere Design wiederspiegelt, welches in dieser Episode zum ersten Mal gesehen werden kann.

Basisstern aus der Ära des Ersten Zylonenkrieges

Basisschiff (RDM)
Cylon War-era basestar
Zugehörigkeit: Zylonisch
Typ: Basisschiff
Überlichtfähig: Unbekannt
Antrieb: {{{Antrieb}}}
Besatzung: Zenturios
Kapazität:
Kommandierender
Offizier:
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Erster Offizier: {{{xo}}}
Rolle: Träger-Schlachtschiff-Hybrid
Bewaffnung: Konventionelle und Nuklearraketen, Jäger
Luftunterstützung: {{{Luftunterstützung}}}
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Maße
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Diese Basisschiffe waren im 12-Jahre andauernden Ersten Zylonenkrieg im Einsatz und bestanden aus zwei abgeflachten Kegeln, die in der Mitte durch einen dicken Pylon verbunden waren und deshalb das Aussehen einer konischen Untertasse hatten[7] (Razor Flashbacks).

Das Modell eines Basissternes aus der Zeit des Zylonenkrieges in Galacticas Museum.

Wie sein modernes Gegenstück verwendet auch dieses Modell chemisch angetriebene Raketen (mit konventionellen und nuklearen Sprengköpfen) als wichtigste Offensivwaffen. Jäger werden von Startrampen (insgesamt acht) aus dem Schiffsinneren gestartet, um das Basisschiff zu verteidigen.

Während Operation Raptor Talon, wurde der Kampfstern Columbia von Raketensalven der Basissterne und Jägern schwer unter Beschuss genommen und zerstört. Die Galactica und ein anderer ungenannter Kampfstern überlebten das Gefecht.

Die Herkunft dieser Basissterne ist unbekannt. Da jedoch die Zylonen in den frühen Tagen vor dem Krieg von Menschenhand geschaffen wurden, wäre es auch denkbar, dass die Menschen selbst (durch die Bemühungen von verschiedenen Kolonien) die verschiedenen Schiffe und Waffen gebaut hatten, welche die Zylonen bei den interkolonialen Kriegen vor deren Vereinigung einsetzen sollten.

Ein Modell eines Basissterns aus der Zeit des Zylonenkrieges hängt 40 Jahre später in Galacticas Landebucht, die als Teil der Außerdienststellung in ein Museum verwandelt wurde (Miniserie).

Wächter Basisschiff

Basisschiff (RDM)
Wächter Basisstern
Zugehörigkeit: Zylonisch
Typ: Basisschiff
Überlichtfähig: Ja
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Besatzung: Zenturios, Erster Hybrid
Kapazität:
Kommandierender
Offizier:
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Erster Offizier: {{{xo}}}
Rolle: Träger-Schlachtschiff-Hybrid
Bewaffnung: Möglicherweise Raketenabschussrampen, Jäger
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Start- und Lande-
einrichtungen:
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Maße
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Breite: {{{Breite}}}
Höhe: {{{Höhe}}}
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Andere: {{{Andere}}}



Hauptartikel: Wächter Basisschiff

Zum Ende des Ersten Zylonenkrieges hin konstruierten die Zylonen ein Prototypbasisschiff, das annähernd die Form eines modernen Basissterns hatte. Die Ersten Hybriden wurden für den Einsatz mit diesem Modell entwickelt.

Das Wächter Basisschiff hebt gerade vom Eisplaneten ab (Razor Flashbacks).

Athena erklärte, dass eine Gruppe von Zenturios, die sich selbst die Wächter nennen, sich selbst von der Mehrheit der Zylonen mit so einem Basisschiff absetzten. Es wird angenommen, dass sie in die Weiten des Weltraums verschwunden sind, um zu vermeiden, dass sie zu Gunsten ihrer modernisierten, nicht-fühlenden Nachfolger stillgelegt werden (Razor). Das einzige bekannte existierende Exemplar dieses Basisschiffes wurde kurz nach der Entdeckung durch die Kolonialen vernichtet.

Begegnungen mit der Kolonialflotte

Das Basisschiff über der Waffenstillstandsstation.
  • Von der Kolonialflotte unbemerkt erschien ein einzelnes Basisschiff über der Waffenstillstandsstation, rechtzeitig zu den jährlichen Verhandlungen. An sich wäre das ja nichts besonderes, hätten die Zylonen nicht seit vierzig Jahren nichts von sich hören lassen. Kurz nach seiner Ankunft, und nachdem ein zylonischer Agent den dort stationierten Offizier behelligte, startete das Basisschiff mehrere Raketen, um die Station zu zerstören.
Zwei Basisschiffe über Caprica.
  • Wenige Tage später starten die Zylonen ihren verheerenden Angriff auf die Zwölf Kolonien. Es ist wahrscheinlich, dass eine große Zahl Basisschiffe über jeder der Kolonien eintrafen und die Städte mit Atomwaffen unter Beschuss nahmen um sie auszulöschen. Mehrere Basisschiffe konnten über dem verwüsteten Caprica beobachtet werden, als Lieutenant Sharon Valerii dort mit ihrem Raptor zu einer Notlandung ansetzte. Der zerbrochene Rumpf eines Kampfsterns war dort ebenfalls zu sehen (Miniserie).
  • Siehe: Fall der Zwölf Kolonien
Drei Basisschiffe über Ragnar.
  • Eine Abteilung der zylonischen Angriffsflotte, bestehend aus drei Basisschiffen und verschiedenen Unterstützungsschiffen, versammelt sich über der Ragnar Anlegestelle um die Galactica zu stellen, nachdem diese sich dort wiederbewaffnete. Die Galactica allerdings verwendet sich selbst als eine Art Schild um der zivilen Flotte genug Zeit zu verschaffen die Kampfzone zu verlassen und in sicheren Raum zu springen. Die Galactica selbst entkommt mit nur minimalen Schäden, während die beteiligten Basisschiffe offenbar gänzlich unbeschadet blieben (Miniserie).
  • Siehe: Schlacht bei der Ragnar-Anlegestelle
Zwei Basisschiffe verfolgen die Galactica.
  • Nach dem Kampf über Ragnar wird die Galactica für fünf Tage von ein paar Basisschiffen verfolgt, die alle 33 Minuten erscheinen. Die Zylonen konnten offenbar eines der zivilen Schiffe, die Olympic Carrier, infiltrieren und so die Flotte problemlos verfolgen. Nach der Zerstörung der Olympic Carrier hörten die Verfolgungen auf.
Die Atombombe an Bord des Basisschiffes detoniert.
  • Die Flotte kann weiteren Begegnungen mit den zylonischen Kräften für einige Wochen vermeiden, bis ein Raptor auf einer Erkundungsmission den Planeten Kobol entdeckt. Bei der darauf folgenden Aufklärungsmission wird das Kommando, bestehend aus drei Raptoren, von einem Basisschiff über Kobol überrascht. Dabei wird ein Raptor von einem zylonischen Jäger gerammt und vollständig zerstört, ein weiterer beschädigt und zur Notlandung gezwungen. Der dritte Raptor kann unbeschadet entkommen. Daraufhin entwickelt Commander Adama einen Plan um das Basisschiff zu zerstören: Ein Raptor wird mit einem zylonischen Transponder ausgerüstet um unentdeckt bis zum Basisschiff vorzudringen. Dort wird dann eine Atombombe abgeworfen und der Raptor springt zurück zur Galactica. Der Plan und der Transponder funktionieren wie vorgesehen, der Raptor kann unbehelligt bis zum Basisschiff vordringen. Beim Ausklinken der Bombe tritt jedoch eine Fehlfunktion auf, sodass er gezwungen ist im Schiff zu landen um die Bombe manuell zu lösen. Als der Raptor in das riesige Innere des Schiffes vordringt wird offensichtlich, das ein Basisschiff zu großen Teilen biologisch oder bio-mechanisch ist. Es gibt scheinbar auch kein definiertes Oben oder Unten. Letztlich landet der Raptor auf einer Plattform und die Bombe wird gelöst. Anschließend entfernt sich der Raptor wieder aus dem Schiff. Kurz darauf explodiert die Atombombe und das Basisschiff wird vollständig zerstört. (Kobol, Teil II).
  • Siehe: Kampf um Kobol
Galacticas Viper im Anflug auf das Basisschiff.
  • Kurz darauf spürt ein anderes Basisschiff die Galactica und die Flotte auf, was sie zu einem sofortigen Sprung veranlasst. Aufgrund fehlerhafter Sprungkoordinaten wird die Galactica aber vom Rest der Flotte getrennt. Ein Plan wird ausgearbeitet, nach dem die Galactica an die letzten Koordinaten zurückspringt, die Position der Flotte neu berechnet, während sie die Zylonen auf Abstand hält und anschließend an die neuen Koordinaten springt. Der Plan wird durchgeführt, die Galactica und das Basisschiff treffen aufeinander. Während das Basisschiff die Galactica mit konventionellen Raketen traktiert, bekämpfen die Viper die zylonischen Jäger. Dabei treffen sie auf ein bislang unbekanntes Modell, einen Schweren Jäger. Dieser kann bis zur Galactica vordringen, wird aber vom Flugabwehrfeuer getroffen und stürzt ins Steuerbordflugdeck. Nachdem die Berechnungen beendet sind springt die Galactica zu den neuen Koordinaten. (Die verlorene Flotte)
Ein Basisschiff unter Beschuss.
  • Nach der Wiedervereinigung der Kolonialflotte mit der verlorengeglaubten Pegasus eröffnet Admiral Helena Cain, das eine Flotte aus zwei Basisschiffen und einem noch unbekannten Schiff schon seit einiger Zeit der Galactica folgt. Durch einen Aufklärungsflug der Blackbird wird bekannt, dass es sich bei dem unbekannten Schiffstyp um ein sogenanntes Auferstehungsschiff der Zylonen handelt. Mittels Tarnung, Täuschung und reiner Feuerkraft gelingt es, das Auferstehungsschiff und die zwei begleitenden Basisschiffe zu zerstören. Diese Schlacht demonstriert außerdem die taktische Überlegenheit von Kampfsternen gegenüber Basisschiffen: Galactica und Pegasus haben leichtes Spiel mit den Basisschiffen, die vollständig zerstört werden, erleiden selbst aber nur minimale Schäden. (Die Auferstehung, Teil I, Die Auferstehung, Teil II)
  • Siehe: Schlacht um das Auferstehungsschiff

Zusätzliche Bilder

Referenzen

  1. Die folgenen Informationen postete Lee Stringer im Forum auf der Website StarshipBuilder.com, die aber nicht mehr verfügbar ist: "Breite: 1030.69m Länge: 856.1m (von Arm zu Arm) + 1039.87m (ein Arm) Höhe: 132.586m (Jedes Stück), 265.172m total". Wegen dem Verhältnis der angegebenen Breite, muss sich die Gesamtlänge auf eine der dreiarmigen Stücke beziehen, was bedeutet, dass die Gesamtlänge des Schiffs größer ist.
  2. Die offizielle Website SciFi.com deutet darauf hin, dass ein Basisstern einen Kampfstern „in den Schatten stellt“. Allerdings widersprechen ausgestrahlte Informationen der 3. Staffel, in der sich die ‚’Galactica’’ und die ‚’Pegasus’’ in unmittelbarer Nähe zu einem Basisschiff befinden, SciFi.coms Informationen.
  3. Beim Angriff der Zylonen auf die Kolonien kann man bei "The Plan" sehen, wie sich die beiden y-förmigen Rümpfe der Basissterne drehen und wie die Schiffe dann in Angriffsposition auf den Planeten fliegt.
  4. Intelligence Debrief: Cylon Basestar, "Battlestar Galactica: Das offizielle Magazine", Juni/Juli 2006, Seite 56.
  5. Intelligence Debrief: Cylon Basestar, "Battlestar Galactica: Das offizielle Magazine", Juni/Juli 2006, Seite 56.
  6. Intelligence Debrief: Cylon Basestar, "Battlestar Galactica: Das offizielle Magazine", Juni/Juli 2006, Seite 57.
  7. Dieses Basisstern Design, das in der Miniserie und später in "Razor" vorkommt ist eine Hommage an die Basissterne der Originalserie. Jedoch ist die Bewaffnung (wenn nicht auch ihre Kommandostruktur), wegen den "realistischen" Zielen von Ron D. Moores naturalistischen Science Fiction|, deutlich anders als das Gegenstück von 197.